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Fußball-WM 2026: Die Spiele am Donnerstag

WM 2026: Die Spiele am Donnerstag

Auch am Donnerstag hat die WM 2026 spannende Duelle parat. Österreich erinnert sich an ein 0:9, Cristiano Ronaldo trifft auf Luka Modric und die Schweiz auf einen alten Bekannten.
Der österreichische Journalist Christoph Gastinger analysiert bei "WM Aktuell" die Chancen des ÖFB-Teams gegen Spanien und bewertet dabei die Rolle von Ralf Rangnick.
Auch am Donnerstag hat die WM 2026 spannende Duelle parat. Österreich erinnert sich an ein 0:9, Cristiano Ronaldo trifft auf Luka Modric und die Schweiz auf einen alten Bekannten.

SPANIEN – ÖSTERREICH

Sechzehntelfinale, Los Angeles

WISSENSWERTES: Ralf Rangnick kann als Cheftrainer für das beste WM-Abschneiden Österreichs seit 1982 sorgen, damals bedeutete das Aus in der Zwischenrunde Platz acht. Gegner Spanien ist aber klarer Favorit (21.00 Uhr/ARD und MagentaTV).

Schlecht in Erinnerung ist vielen Österreich-Fans noch das 0:9-Debakel im März 1999 in der EM-Qualifikation. Legendär ist allerdings der beim Stand von 0:5 zur Halbzeit geäußerte Satz von Abwehrspieler Toni Pfeffer: „Hoch werd mas nimma gwinnen.“

PORTUGAL – KROATIEN

Sechzehntelfinale, Toronto

WISSENSWERTES: Es ist das Duell der Ü40-Stars: Hier Cristiano Ronaldo, sogar schon 41, dort Luka Modric, ein Jahr jünger (Fr., 1.00 Uhr/MagentaTV). Vom „Duell der Genies“ schrieb Kroatiens auflagenstärkste Zeitung 24sata. Gemeinsam spielten beide von 2012 bis 2018 bei Real Madrid und gewannen viermal die Champions League.

Gegenüber standen sich Ronaldo und Modric bei einem großen Turnier erst einmal, Portugal gewann das EM-Achtelfinale 2016 1:0 nach Verlängerung.

SCHWEIZ – ALGERIEN

Sechzehntelfinale, Dallas

WISSENSWERTES: Vladimir Petkovic hat die Schweizer Nationalmannschaft geprägt wie kaum ein anderer Trainer, nun kommt es zum Wiedersehen (Fr., 5.00 Uhr/ZDF und MagentaTV). Von 2014 bis 2021 stand Petkovic als Nachfolger des legendären Ottmar Hitzfeld bei der Nati an der Seitenlinie und erreichte bei der WM 2018 die K.o.-Runde.

Seit 2024 betreut der 62-Jährige nun die Algerier und führte das mit einigen Bundesliga-Legionären gespickte Team im vergangenen Jahr zur fünften WM-Teilnahme.