Zum „Mann des Spiels“ wurde Lamine Yamal gewählt, Österreichs Teamchef Ralf Rangnick war nach der Niederlage gegen Spanien (0:3) aber von einem anderen Spieler des Europameisters begeistert.
WM 2026: Rangnick schwärmt von Spanien-Star
Rangnick schwärmt von Spanien-Star
„Ich sage ganz ehrlich, wenn mich jetzt jemand gefragt hätte, wer Man of the Match war, dann heißt der Rodri. Rodri habe ich zum ersten Mal gesehen in einem Spiel, das war schon außergewöhnlich“, sagte er und betonte: „So eine Leistung von einem Spieler auf dieser Position habe ich live so noch nie erlebt.“
De la Fuente bedankt sich bei Rangnick
Spaniens Trainer Luis de la Fuente nahm dieses und das Pauschallob von Rangnick für seine Mannschaft mit Wohlwollen zur Kenntnis, „ich danke ihm von ganzem Herzen“, sagte er.
Zugleich bekräftigte de la Fuente, er könne „nicht einzelne Spieler herausheben“ – um es dann doch zu tun: Marc Cucurella, der zu den drei Treffern zwei Vorlagen gab, habe tatsächlich gespielt „wie ein Uhrwerk, bei jedem Angriff“. Auch der Linksverteidiger habe jedoch „noch Raum für Verbesserungen“.
Dass sich seine Mannschaft trotz der überzeugenden Vorstellung gegen Österreich weiter verbessern könne, wiederholte der spanische Trainer nach dem Spiel gleich mehrmals.
„Übermäßige Zufriedenheit kann das Spiel zerstören. Es kann immer noch alles besser werden, und das tun wir seit Beginn: besser werden. Es gibt nur eine Benchmark, und das sind wir“, sagte de la Fuente.