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Verletzung im WM-Finale: Argentinien empfindlich geschwächt

Argentinien empfindlich geschwächt

Argentinien muss im WM-Finale einen verletzungsbedingten Rückschlag verkraften. Ausgerechnet den Abwehrchef der Albiceleste erwischt es.
Spanien ist Weltmeister! La Furia Roja bezwingt Argentinien im Finale dank des goldenen Treffers von Ferran Torres mit 1:0. Für die Iberer ist es der zweite WM-Titel in der Geschichte.
Argentinien muss im WM-Finale einen verletzungsbedingten Rückschlag verkraften. Ausgerechnet den Abwehrchef der Albiceleste erwischt es.

War das bitter: Argentiniens Abwehrchef Lisandro Martínez musste im WM-Finale gegen Spanien (0:1 n.V.) verletzungsbedingt ausgewechselt werden.

In der 44. Minute blieb Martínez auf dem Rasen sitzen. Schnell deutete er an, dass es für ihn nicht weitergeht. Erst kurz zuvor hatte er die Gelbe Karte gesehen (41.). Daraufhin kam Nicolás Otamendi in die Partie.

WM-Finale: Martínez muss verletzt runter

Martínez war sichtlich niedergeschlagen, konnte den Platz aber eigenständig verlassen. Wenige Momente nach seiner Auswechslung war der frustrierte Argentinier auf einer Kühlbox an der Seitenlinie sitzend im TV zu sehen.

Im Sechzehntelfinale gegen Kap Verde (3:2 n.V.) hatte Martínez in der Verlängerung zum zwischenzeitlichen 2:1 getroffen. Zuvor hatte er schon das 1:0 von Lionel Messi aufgelegt.

Im Turnierverlauf hatte der Innenverteidiger immer wieder mit verlässlichen Defensivleistungen auf sich aufmerksam gemacht. Gegen die gefährliche Offensive der Spanier waren die Argentinier damit früh geschwächt.

Spanien erzielt das einzige Tor im WM-Finale

Der eingewechselte Ferran Torres schoss Spanien mit seinem goldenen Treffer nach 106 Minuten zum Titel.

Giuliano Simeone feuerte dann kurz vor Ende des Spiels den ersten ernsthaften Schuss auf den Kasten von Unai Simon. Der Versuch ging aber drüber und Argentinien musste sich kurz darauf endgültig geschlagen geben.