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Handball Champions League: Klub-Weltmeister beweist große Moral - THW Kiel verliert deutlich

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Handball Champions League: Klub-Weltmeister beweist große Moral - THW Kiel verliert deutlich

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Klub-Weltmeister beweist große Moral

Nur vier Tage nach dem erneuten Gewinn der Klub-WM hat der SC Magdeburg in der Champions League ein wertvolles Unentschieden erkämpft. Indes verpasst der THW Kiel ein Erfolgserlebnis deutlich.
Magdeburg patzt gegen Porto in der Champions League
Magdeburg patzt gegen Porto in der Champions League
© FIRO/FIRO/SID
SID
SID
von SID

Nur vier Tage nach dem erneuten Gewinn der Klub-WM haben die Handballer des SC Magdeburg in der Champions League mit einem weiteren Kraftakt ein wertvolles Unentschieden erkämpft. (NEWS: Alles zur Handball Champions League)

Beim bislang verlustpunktfreien ungarischen Spitzenklub Telekom Veszprem kam die Mannschaft von Trainer Bennet Wiegert in einem spektakulären Spiel zu einem 35:35 (16:16) und zeigte große Moral. (SERVICE: Alle Spiele und Ergebnisse)

Weiterhin eine durchwachsene Saison spielt der deutsche Rekordmeister THW Kiel, der im fünften Spiel der Gruppe B seine dritte Niederlage kassierte. Bei Frankreichs Vize-Champion HBC Nantes erwischten die Kieler beim 30:38 (15:20) keinen guten Tag.

Mit sieben Punkten aus fünf Spielen liegt Magdeburg weiter auf K.o.-Runden-Kurs. Veszprem hat zwei Zähler mehr auf dem Konto. (SERVICE: Tabelle)

THW Kiel verliert in Nantes deutlich

In Veszprem lagen die Gäste letztmals mit 24:23 in Führung, musste danach immer wieder einen Rückstand ausgleichen - zuletzt durch Lukas Mertens 27 Sekunden vor Schluss. Omar Ingi Magnusson war mit acht Treffern Magdeburgs bester Werfer, für die Ungarn traf der Ex-Flensburger Rasmus Lauge ebenfalls achtmal.

Der SCM hatte erst am Sonntag bei der Klub-WM in Saudi-Arabien in einer Neuauflage des Vorjahresfinals Champions-League-Sieger FC Barcelona 41:39 nach Verlängerung bezwungen.

Kiel gelang nach einem zwischenzeitlichen Zwölf-Tore-Rückstand noch ein wenig Schadensbegrenzung, kam aber nicht näher als auf 29:36 heran. Der Schwede Karl Wallinius traf sechsmal für THW, warf aber auch genauso oft daneben.