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Handball-EM 2024: Ex-Nationalspieler sorgt für lustige Hymnen-Panne

Hymnen-Panne bei DHB-Spektakel

Die deutsche Nationalmannschaft erwischt einen exzellenten Start in die Europameisterschaft. Bei der Hymne sorgt ein Ex-Nationalspieler ungewollt für Verwunderung.
Pascal Hens (l.) sorgt für Verwunderung
Pascal Hens (l.) sorgt für Verwunderung
© IMAGO/Nordphoto
Die deutsche Nationalmannschaft erwischt einen exzellenten Start in die Europameisterschaft. Bei der Hymne sorgt ein Ex-Nationalspieler ungewollt für Verwunderung.

Der EM-Auftakt der deutschen Handball-Nationalmannschaft verlief nach Plan. Glasklarer Sieg, Weltrekordkulisse und beste Stimmung. Nur beim Abspielen der Hymne gab es eine kleine Panne.

Zuschauer, die sich das 27:14 gegen die Schweiz bei der Streaming-Plattform Dyn ansahen, hörten für einen Moment eine mysteriöse Stimme, die mitsang. „Des Glückes Un...“ war plötzlich zu vernehmen, ehe die Stimme wieder verschwand.

In der Halbzeitpause wurde dann bekannt, dass die kurze Gesangseinlage vom Ex-Nationalspieler Pascal Hens stammte. Dieser war als TV-Experte von Dyn im Einsatz und wurde dabei gefilmt, wie er am Kommentatoren-Platz stehend die Hymne zum Besten gab.

Hens ging eigentlich auf Nummer sicher

„Ich habe die ganze Zeit mitgesungen“, sagte Hens zur Bild-Zeitung. Dabei war er extra auf Nummer sicher gegangen: „Ich habe nur leise mitgesungen, weil ich dachte, dass unsere Mikros vielleicht noch auf sind. Und ich wollte natürlich nicht in die Nationalhymne über mein Mikro rein singen. Deswegen habe ich leise gesungen. Als ich gesehen habe, dass Karsten diese Knöpfe gedrückt hat, habe ich auch laut gesungen.“

Das inbrünstige Singen der Nationalhymne gehöre „sich einfach so. Das mache ich auch zu Hause, wenn ich auf der Couch sitze und die Nationalhymne kommt, dann stelle ich mich hin und singe mit.“

Pascal „Pommes“ Hens absolvierte während seiner aktiven Karriere 199 Länderspiele für Deutschland.