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Handball-EM: Das gab es bei EM, WM und Olympia noch nie!

Historisches Spektakel bei der EM

Bei der Handball-EM liefern sich Slowenien und Montenegro ein umkämpftes und torreiches Duell. Das Spektakel geht in die Geschichtsbücher ein.
Die wichtigsten Informationen zur anstehenden Handball-EM 2026
Bei der Handball-EM liefern sich Slowenien und Montenegro ein umkämpftes und torreiches Duell. Das Spektakel geht in die Geschichtsbücher ein.

Historischer Moment bei der Handball-EM 2026: Slowenien hat sich am Freitagabend im ersten Vorrundenspiel der Gruppe D mit 41:40 (19:18) gegen Montenegro durchgesetzt.

Beide Teams schrieben mit diesem Resultat Geschichte: Nie zuvor waren in einem einzelnen Spiel bei einem Handball-Großereignis innerhalb der regulären Spielzeit mehr Tore gefallen. Bei einer EM, WM oder Olympia gab es so etwas noch nie!

Handball-EM: 81 Tore als neuer Bestwert

Die insgesamt 81 Treffer beider Mannschaften übertrafen nicht nur den bisherigen EM-Rekord von 77 Toren aus dem Jahr 2016 (Belarus – Island 39:38), sondern auch den WM-Bestwert von 80 Toren aus dem Jahr 2003 (Russland – Rumänien 42:38).

Bei der WM 2007 in Deutschland fielen im Viertelfinalspiel zwischen Island und Dänemark (41:42) zwar insgesamt 83 Tore - die Partie wurde jedoch erst in der Verlängerung entschieden.

Bester Werfer des Duells am Freitagabend war Montenegros Branko Vujović mit elf Toren. Der ehemalige Akteur von Hannover-Burgdorf wurde auch zum Spieler des Spiels gewählt, ging punktetechnisch aber mit leeren Händen aus dem ersten Spiel.

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