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Handball-EM: Frankreich bricht Rekord

Frankreich bricht EM-Rekord

Frankreich feiert den dritten Sieg bei der Handball-EM. Auch Norwegen kann die Équipe Tricolore nicht stoppen.
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Frankreich feiert den dritten Sieg bei der Handball-EM. Auch Norwegen kann die Équipe Tricolore nicht stoppen.

Titelverteidiger Frankreich hat bei der Handball-EM die Vorrunde mit einer blütenweißen Weste beendet und zwei wichtige Punkte in die Hauptrunde mitgenommen.

Das Team um den Superstar und künftigen Berliner Bundesliga-Profi Dika Mem gewann in Oslo das „Endspiel“ mit dem zuvor auch zweimal siegreichen Co-Gastgeber Norwegen um den Sieg in der Gruppe C sicher mit 38:34 (20:17).

Schweden und Kroatien souverän weiter

Die Franzosen haben alle drei Vorrundenpartien gewonnen und haben eine Tordifferenz von +38. Seit den Datenerhebungen bei einer EM gab es noch nie eine bessere Bilanz. Den vorherigen Rekord mit sechs Punkten und +31 Toren stellte Dänemark 2024 auf.

Wie die Équipe Tricolore und Norwegen als weitere Hauptrundengegner des deutschen Teams sicherten sich in der Gruppe E auch der WM-Zweite Kroatien und Ex-Weltmeister Schweden vorzeitig den Einzug in die Hauptrunde.

Kroatien feiert zweiten Erfolg

Kroatien feierte in Malmö gegen die Niederlande mit 35:29 (15:13) ebenso im zweiten Vorrundenspiel den zweiten Erfolg wie Mitausrichter Schweden durch ein 38:29 (20:15) gegen Georgien.

Kroaten und Schweden spielen am Mittwoch lediglich noch aus, wie viele Punkte vor dem Beginn der Hauptrunde auf ihren Konten stehen werden. Für Oranje und die Georgier hat der Vorrunden-Abschluss nur noch statistische Bedeutung.

Österreich trotz Schützenhilfe ausgeschieden

Gescheitert sind in Deutschlands Gruppe A auch Österreich und Serbien. Die Österreicher leisteten ihren deutschen Nachbarn zum Abschluss gegen Serbien durch ihren ersten Sieg beim 26:25 (12:13) zwar Schützenhilfe, sind aber dennoch wie der Deutschland-Schreck vom Balkan nur noch Zuschauer.

Die Koffer packen müssen in Frankreichs und Norwegens Gruppe auch Tschechien und die Ukraine, die nach dem 29:38 (14:17) im Duell der gescheiterten Teams das Turnier ohne Erfolgserlebnis abschloss.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)