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Handball-EM: Verletzungsschock überschattet Schweden-Gala

Verletzung schockt Außenseiter

Georgien muss sich Co-Gastgeber Schweden nach einem guten Start geschlagen geben. Ein Akteur des EM-Außenseiters verletzt sich dabei möglicherweise schwer.
Erekle Arsenashvili wurde mit einer Trage vom Feld transportiert
Erekle Arsenashvili wurde mit einer Trage vom Feld transportiert
© IMAGO/Bildbyran
Georgien muss sich Co-Gastgeber Schweden nach einem guten Start geschlagen geben. Ein Akteur des EM-Außenseiters verletzt sich dabei möglicherweise schwer.

Trotz einer erneut couragierten Leistung hat Georgien bei der Handball-EM auch im zweiten Spiel eine Niederlage erlitten. Gegen Co-Gastgeber Schweden setzte es am Montagabend eine 29:38-Niederlage für den Außenseiter, der Mitte der ersten Hälfte sogar geführt hatte.

Durch die nächste Pleite verpasste das georgische Team bei seiner zweiten EM-Teilnahme vorzeitig die Hauptrunde – und muss zu allem Überfluss auch noch eine möglicherweise schwere Verletzung verkraften.

Beim Duell mit den Schweden verdrehte sich Erekle Arsenashvili in der zweiten Halbzeit in einem Zweikampf mit Magdeburgs Daniel Pettersson das Knie und ging vor Schmerzen schreiend zu Boden.

Handball-EM: Verletzung bei Schweden-Gala

Der schwedische Bundesliga-Profi Pettersson erhielt daraufhin eine Zeitstrafe, während Arsenashvili nach mehrminütiger Unterbrechung unter lautem Applaus der Zuschauer mit einer Trage vom Platz transportiert wurde.

Der Georgier fehlt seinem Team mit hoher Wahrscheinlichkeit beim Vorrundenabschluss am Mittwoch gegen die Niederlande, wenn es um den dritten Platz in der Gruppe und eine möglichst gute Ausgangslage für die WM-Qualifikation geht.

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