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Hans Lindberg: HSV Hamburg hat uns "ins Gesicht gelogen"

Lindberg: HSV hat "ins Gesicht gelogen"

Hamburgs Star Hans Lindberg attackiert den HSV und Geschäftsführer Christian Fitzek für den Umgang mit der Insolvenz. Bei Facebook dankt er den Fans schon für die schöne Zeit.
Hans Lindberg ist sauer auf HSV-Geschäftsführer Christian Fitzek
Hans Lindberg ist sauer auf HSV-Geschäftsführer Christian Fitzek
© Imago
Hamburgs Star Hans Lindberg attackiert den HSV und Geschäftsführer Christian Fitzek für den Umgang mit der Insolvenz. Bei Facebook dankt er den Fans schon für die schöne Zeit.

Hans Lindberg hat dem HSV Hamburg und besonders Geschäftsführer Christian Fitzek wegen des Umgangs mit der Insolvenz des Vereins schwere Vorwürfe gemacht.

"Ich habe einen Geschäftsführer, der uns direkt ins Gesicht gelogen hat", sagte der Rechtsaußen der dänischen Zeitung Ekstrabladet: "Er hat gesagt, wir sollten nichts überstürzen. Und dann erfahre ich, dass es stattdessen keinerlei Chance für das Überleben des Vereins gibt. Es ist schwer zu verstehen, was gerade passiert."

Aus noch vor Rückrundenstart?

Insolvenzverwalter Gideon Böhm hatte zuvor erklärt, dass das Insolvenzverfahren des zahlungsunfähigen Klubs eröffnet worden sei.

Am Mittwoch wird der Ligaverband über die Lizenz entscheiden. Noch vor Rückrundenstart droht den Hanseaten das endgültige Aus.

Lindeberg wird nun wohl bis zum Ende der Transferfrist am 15. Februar einen neuen Arbeitgeber finden müssen.

"Unglaublich schöne Jahre"

Angeblich sollen die Füchse Berlin an einer Verpflichtung des zweitbesten Torschützen der DKB HBL interessiert sein.

Bei Facebook schrieb der Däne: "Ich will mich gern bedanken bei alle Fans des HSV Handball für neun unglaublich schöne Jahren. Ich dachte, dass wir in dieser Stadt den Rest unseres Lebens bleiben sollten."

Und weiter: "Ich bin immer noch in Schock, über das, was gestern herauskam. Ich bin enttäuscht, stinksauer, traurig, fassungslos wie alle anderen, denen der HSV Handball am Herzen liegt."

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