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“Badstuber erregt fast schon Mitleid”

“Badstuber erregt fast schon Mitleid”

Holger Badstuber sieht bei Luzerns erneuter Pleite einmal mehr nicht gut aus. Die folgende Kritik fällt deutlich aus.
Holger Badstuber kam vom VfB Stuttgart in die Schweiz
Holger Badstuber kam vom VfB Stuttgart in die Schweiz
© Imago
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von SPORT1

Heftige Worte für Holger Badstuber!

Der ehemalige Nationalspieler verlor am 3. Spieltag der Schweizer Super League mit dem FC Luzern gegen den FC Zürich mit 1:3 - und musste sich anschließend deutliche Kritik gefallen lassen.

Der Schweizer Blick bewertete Badstuber als schlechtesten Spieler des Spiels und schrieb: “Spielt er so weiter, kann er bei den Senioren des FCL anheuern.” Zentralplus nannte Badstuber als eine von drei Baustellen Luzerns.

"Split It!" - Das interaktive Format auf Instagram begrüßt dieses Mal Holger Badstuber vom VfB Stuttgart.
37:16
Badstuber hofft auf lange Nagelsmann-Ära

Badstuber mit schlechter Deckung

Der Verteidiger stand anstelle des gesperrten Marvin Schulz in der Startelf und wurde nach 55 Minuten beim Stand von 1:2 ausgewechselt.

Beim 1:1-Ausgleich durch Mirlind Kryeziu stand Badstuber, der bei seiner Auswechslung auf einen Handschlag mit Trainer Fabio Celestini verzichtet haben soll, zu weit weg.

Badstuber “beschädigt die Ikone”

“Badstuber, vor acht Jahren Champions-League-Sieger mit den Bayern, sollte neuer Luzerner Abwehrchef werden. Stattdessen sieht es mittlerweile eher danach aus, dass dieser Transfer eine Hypothek für FCL-Trainer Fabio Celestini werden könnte”, ist bei Zentralplus zu lesen.

Und weiter: “Mit dem, was der vermeintliche Defensivstratege aktuell im FCL-Dress auf den Platz bringt, beschädigt er die Ikone, die er vor Jahren selber geschaffen hat.”

Badstuber “erregt fast schon Mitleid”

Der ehemalige Bayern-Star sei “im besten Fall noch eine Karikatur seiner besten Tage, so dass er fast schon Mitleid erregt”. Er sei “hölzern” und “zu langsam”.

Der für ihn eingewechselte David Domgjoni, der aus der zweiten türkischen Liga kam, agierte “solide - und das reichte […] bereits, um einen besseren Eindruck als der Starspieler der Luzerner zu hinterlassen”.