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Schweizer WM-Quali mit Folgen für Coach

Schweizer WM-Quali mit Folgen für Coach

Murat Yakin darf nach der erfolgreichen WM-Qualifikation doppelt jubeln. Der Trainer darf lange bei der Nati bleiben.
Murat Yakins Vertrag wurde bis 2024 verlängert
Murat Yakins Vertrag wurde bis 2024 verlängert
© AFP/SID/FABRICE COFFRINI
SID
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von SID

Der Schweizerische Fußballverband (SFV) arbeitet nach der erfolgreichen WM-Qualifikation auf Kosten von Europameister Italien langfristig mit Erfolgstrainer Murat Yakin zusammen. Der Vertrag des 47-Jährigen hat sich mit dem Erreichen der WM in Katar 2022 automatisch bis 2024 verlängert. Das bestätigte Yakin nach dem 4:0 in Luzern gegen Bulgarien. (Pressestimmen: „Italien kehrt zurück in die Hölle“)

"Das ist ein großartiger, ein unglaublicher Moment", sagte der Coach, der keines seiner bislang sieben Spiele verloren hat: "In der Kabine geht jetzt die Party ab. Selbstverständlich gönne ich mir noch eine Zigarre, vielleicht auch zwei."

Der Verband teilte im Netz ein Video vom Bankett, das die Spieler ausgelassen tanzend und singend zu "Sweet Caroline" von Neil Diamond zeigt.

„Dass wir Italien hinter uns lassen, hätte uns vor drei Monaten niemand zugetraut“, sagte der ehemalige Bundesliga-Profi Yakin (VfB Stuttgart und 1. FC Kaiserslautern). Den Nordiren, die Konkurrent Italien in Belfast ein 0:0 abtrotzten und so die zwölfte WM-Teilnahme der Schweiz ermöglichten, will er Schokolade schicken. „Die beste“, wie er betonte.