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Zlatan Ibrahimovic trifft Papst Franziskus

Papst Franziskus trifft Gott

Papst Franziskus bekommt hohen Besuch. Kein Geringerer als Zlatan Ibrahimovic wird in Rom vorstellig. Der Schwede ist für Gott-Vergleiche bekannt.
Zlatan Ibrahimovic erreicht eine besondere Tor-Marke. Nur Cristiano Ronaldo und Lionel Messi trafen in den Top-Ligen öfter.
Papst Franziskus bekommt hohen Besuch. Kein Geringerer als Zlatan Ibrahimovic wird in Rom vorstellig. Der Schwede ist für Gott-Vergleiche bekannt.

Hoher Besuch für Papst Franziskus!

Niemand Geringeres als Zlatan Ibrahimovic ist beim Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche vorstellig geworden, um mit ihm über sein neues Buch „Adrenalina“ zu sprechen.

Der Schwede brachte dem Papst sogar ein signiertes Exemplar mit, anschließend posierten beide für die Kamera. Ibrahimovic postete das entstandende Foto am Donnerstagabend bei Instagram.

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„Das ist ein Teil meiner Geschichte“, zitierte die Gazzetta dello Sport den inzwischen 40-Jährigen bei der Übergabe seines Buches in die heiligen Hände des Papstes.

Jene Geschichte handelt auch von viel Selbstdarstellung. So gerierte sich der schwedische Star immer wieder als unsterblich, unschlagbar - oder gar göttlich.

Als Ibrahimovic 2016 zu Manchester United wechselte und sich einen verbalen Streit mit Eric Cantona lieferte, sagte der 1,95-Meter-Riese irgendwann: „Er sollte wissen, dass ich in Manchester nicht König werden will, ich werde Gott in Manchester!“

Ebenfalls unvergesslich war der Dialog mit einem TV-Reporter vor den WM-Quali-Spielen gegen Portugal 2014. So fragte der Reporter nach dem Ausgang des Duells mit Cristiano Ronaldo und Co., woraufhin Ibrahimovic sagte, dass das nur Gott wisse.

„Es ist irgendwie schwierig, ihn zu fragen“, meinte der Journalist. Ibrahimovic entgegnete trocken: „Du sprichst gerade mit ihm.“