Anzeige

Rekordzahlen! City überflügelt United

Rekordzahlen! City überflügelt United

Manchester City erzielt einen Umsatzrekord, erwirtschaftet trotz Pandemie gar einen Gewinn - und übertrifft damit erstmals auch den Rivalen United.
Nach Schwierigkeiten zum Saisonstart ist Kevin De Bruyne inzwischen wieder fester Bestandteil von Manchester City. Pep Guardiola lobt den ehemaligen Bundesliga-Star in höchsten Tönen.
SID
SID
von SID

Englands Fußballmeister Manchester City hat einen Umsatzrekord erzielt und erstmals den Stadtrivalen United übertroffen. Das geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Jahresbericht für die Saison 2020/21 der Citizens hervor.

Demnach erwirtschafteten die Skyblues 569,8 Millionen Pfund (rund 683 Millionen Euro), der Gewinn lag trotz der Corona-Pandemie bei 2,4 Millionen Pfund. (NEWS: Alles zur Premier League)

Manchester City überflügelt Erzrivale United

City hatte in der vergangenen Spielzeit die Meisterschaft sowie den Ligapokal gewonnen.

In der Champions League zog die Mannschaft von Teammanager Pep Guardiola ins Finale ein.

Durch die sportlichen Erfolge glich der Klub die großen Einbußen bei den Ticketeinnahmen, die wegen zahlreicher Geisterspiele lediglich 700.000 Pfund betrugen, aus. (Tabelle der Premier League)

Rekordmeister United, der von Ralf Rangnick trainiert wird, nahm im selben Zeitraum lediglich 494,1 Millionen Pfund ein. Die Red Devils warten seit dem Gewinn der Europa League 2017 auf einen großen Titel.

Story of the Week ist zurück! Moderator Conan Furlong lässt die letzten Monate in der Premier League Revue passieren und schaut vor allem an die Spitze in Englands Topliga.
06:11
City uneinholbar? Die großen Premier-League-Teams im Check

ManCity: Verlust noch im Vorjahr

Im vorangegangenen Geschäftsjahr hatte City noch einen Verlust in Höhe von 126 Millionen Pfund verzeichnet - und war von der UEFA wegen angeblich verfälschter Sponsoreneinnahmen für zwei Jahre für alle europäischen Wettbewerbe gesperrt worden. (SERVICE: Ergebnisse und Spielplan)

Fehlende Beweise führten jedoch dazu, dass der internationale Sportgerichtshof CAS die Sperre aufhob und die ursprüngliche Geldstrafe von 30 auf zehn Millionen Euro reduzierte.