Int. Fußball>

Neuer Job perfekt: Florian Kohfeldt übernimmt KAS Eupen in Belgien

Neuer Kohfeldt-Job perfekt

Der ehemalige Bundesligatrainer Florian Kohfeldt wird Trainer in Belgien. Der 40-Jährige übernimmt den belgischen Erstligisten KAS Eupen.
Der VfL Wolfsburg findet einen Nachfolger für Florian Kohfeldt. Niko Kovac soll die Niedersachsen zurück in die Erfolgsspur führen.
Der ehemalige Bundesligatrainer Florian Kohfeldt wird Trainer in Belgien. Der 40-Jährige übernimmt den belgischen Erstligisten KAS Eupen.

Florian Kohfeldt hat einen neuen Job!

Wie SPORT1 bereits vorab berichtet hatte, geht der frühere Bundesliga-Trainer nach Belgien und wird Coach des Erstligisten KAS Eupen.

Dies teilte der Verein am Donnerstag mit. Über die Laufzeit des Vertrags machte der Klub keine Angabe. Kohfeldt soll in der kommenden Woche das erste Training leiten, die neue Saison startet bereits Ende Juli.

Wenn du hier klickst, siehst du Instagram-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Instagram dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
IMMER AKZEPTIEREN
EINMAL AKZEPTIEREN

„Nachdem ich als Fußballtrainer im Jugendbereich und bei den Profi-Mannschaften der Bundesliga aktiv war, freue ich mich auf eine neue Herausforderung in meiner Trainerkarriere. Mit der KAS Eupen werde ich erstmals eine ausländische Liga kennen lernen“, sagte Kohfeldt.

Kohfeldt wurde auch bei Hertha BSC gehandelt

Der 40-Jährige war vor seinem ersten Traineramt im Ausland zuvor bei Werder Bremen (2017 bis 2021) und den VfL Wolfsburg (2021 bis 2022) tätigt gewesen.

Kohfeldt war jüngst auch beim Bundesliga-Absteiger Hertha BSC gehandelt worden, die Berliner setzen jedoch weiter auf Pal Dardai.

In Eupen folgt der 40-Jährige auf den Belgier Edward Still, der die Mannschaft aus der Stadt nahe Aachen als Tabellen-15. gerade so in der Liga gehalten hatte.

-----

Mit Sport-Informations-Dienst (SID)