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Nach schwerem Reitunfall: PSG-Keeper Rico verlässt Intensivstation

PSG-Keeper verlässt Intensivstation

Gut fünf Wochen nach seinem schweren Reitunfall hat Torhüter Sergio Rico vom Paris St. Germain die Intensivstation verlassen.
PSG-Torwart Sergio Rico kämpft sich nach seinem schweren Reitunfall zurück ins Leben. Nun spricht seine Frau von weiteren Fortschritten.
Gut fünf Wochen nach seinem schweren Reitunfall hat Torhüter Sergio Rico vom Paris St. Germain die Intensivstation verlassen.

Aufatmen: PSG-Keeper Rico konnte die Intensivstation rund fünf Wochen nach seinem schweren Reitunfall verlassen. Dies teilte am Mittwoch das Krankenhaus Virgen del Rocio in Sevilla mit, wo der 29-Jährige weiter behandelt wird.

Der Spanier hatte Ende Mai in seiner andalusischen Heimat ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten. Im Krankenhaus mussten bei Rico, der im Koma lag, lebenserhaltende Maßnahmen eingeleitet werden.

"Seit heute ist er auf die Station verlegt worden, wo er weiterhin von einem anderen Spezialistenteam des Krankenhauses medizinisch und pflegerisch betreut wird", hieß es vonseiten der Klinik.

Der spanische Torhüter gewann mit seinem Heimatverein FC Sevilla zweimal die Europa League. Nach einem Leihgeschäft wechselte Rico im Jahr 2020 dauerhaft zum französischen Meister PSG.