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Saudi-Arabien: Neymar wird geopfert und fliegt aus Kader

Neymar fliegt aus Saudi-Kader

In Folge einer schweren Knieverletzung ist Neymar jetzt auch bis zum Ende der Saison nicht mehr spielberechtigt.
Schock-Moment für Neymar! Der Superstar verletzte sich im Qualifikationsspiel gegen Uruguay schwer, sogar ein Karriere-Aus ist nicht unmöglich.
In Folge einer schweren Knieverletzung ist Neymar jetzt auch bis zum Ende der Saison nicht mehr spielberechtigt.

Superstar Neymar wird bis zum Saisonende nicht mehr für Al-Hilal auflaufen. Was in Folge einer schweren Knieverletzung ohnehin schon als bittere Gewissheit galt, ist nun auch auf dem Papier geregelt.

Wie die saudische Zeitung Arriyadiah berichtet, setzt der Klub aus Saudi-Arabien die Spieler-Registrierung des brasilianischen Superstars bis zum Saisonende aus. Damit ist Neymar auch offiziell nicht mehr spielberechtigt.

Im Oktober hatte sich Neymar im WM-Qualifikationsspiel gegen Uruguay (0:2) das vordere Kreuzband und den Meniskus gerissen. Voraussichtlich fällt der ehemalige Star von Paris Saint-Germain und dem FC Barcelona deshalb ohnehin bis Ende April 2024 aus. Die Saison in der saudischen Liga läuft dann nur noch rund einen Monat.

Neymar wird „geopfert“

Die Entscheidung seines neuen Arbeitgebers hat jedoch noch einen weiteren Grund. Saudische-Teams dürfen maximal acht internationale Spieler im Kader aufführen. Neymar würde somit trotz Verletzung einen dieser wertvollen Plätze des aktuellen Tabellenführers blockieren.

Al-Hilal-Trainer Jorge Jesus möchte wohl einen internationalen Ersatz für den verletzten Neymar verpflichten. Demnach müsse Neymar „geopfert“ werden.

Am vergangenen Donnerstag unterzog sich der Superstar im brasilianischen Belo Horizonte einer Operation des betroffenen Knies. Es ist für den Brasilianer bereits die zweite Operation in diesem Jahr. Zuvor war es eine Knöchelbandverletzung, die diesen Schritt erzwang.

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Auf Instagram meldete sich Neymar selbst zu Wort und bedankte sich für die Unterstützung seiner Fans. „Es ist ein sehr trauriger Moment, der schlimmste. Ich weiß, dass ich stark bin, aber dieses Mal werde ich meine Familie und Freunde noch mehr brauchen“, berichtet der Flügelspieler.