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Streit ums Geld! Neymar-Zoff wird hässlich

Neymar-Zoff wird hässlich

Laut einer anonymen Quelle "führt Neymar Gespräche mit Al-Hilal über einen Abschied, aber seine finanziellen Ansprüche bleiben ein großes Hindernis".
Neymar Jr. liefert interessante Einblicke in seine Zeit bei PSG. Mit Kylian Mbappe habe er sich zuerst gut verstanden, als Lionel Messi kam, wurde alles anders.
Laut einer anonymen Quelle "führt Neymar Gespräche mit Al-Hilal über einen Abschied, aber seine finanziellen Ansprüche bleiben ein großes Hindernis".

Brasiliens Superstar Neymar bereitet seinen Abschied aus Saudi-Arabien vor, doch nun geht es ums Geld. Nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP erschweren unterschiedliche Ansichten über den finanziellen Rahmen derzeit die Gespräche mit seinem Noch-Klub Al-Hilal.

Der 32-Jährige wird seit Tagen mit einer Rückkehr zum brasilianischen Traditionsklub FC Santos (8 Mal brasilianischer Meister) in Verbindung gebracht.

Neymar soll weg - aber er will zu viel Geld

Laut einer anonymen Quelle aus dem Umfeld des Vereins „führt Neymar Gespräche mit Al-Hilal über einen Abschied, aber seine hohen finanziellen Ansprüche bleiben ein großes Hindernis“.

Al-Hilal würde demnach einen dauerhaften Transfer bevorzugen, während Neymar offenbar eine Leihe anstrebt. Der Vertrag des Olympiasiegers von 2016 bei seinem aktuellen Arbeitgeber läuft noch bis Juni.

Superstar nicht registriert

Die Zeichen stehen dennoch auf Trennung: Der Offensivstar wurde für die Rückrunde der Saudi Pro League schon nicht mehr registriert, auflaufen könnte er nur noch in der asiatischen Champions League und dem nationalen Pokalwettbewerb. Vertraglich stehen ihm laut Medien noch 65 Millionen US-Dollar zu.

Nach seinem Wechsel nach Saudi-Arabien im Sommer 2023 für 90 Millionen Euro von Paris Saint-Germain hat Neymar wegen eines Kreuzbandrisses und anschließender Oberschenkelproblemen gerade einmal sieben Einsätze für Al-Hilal absolviert. Dabei kam er auf ein Tor und drei Vorlagen.

„Neymar nicht mehr auf dem Niveau“

„Neymar ist nicht mehr auf dem Niveau, das wir gewohnt sind. Die Dinge sind leider schwierig für ihn geworden“, hatte Al-Hilals Trainer Jorge Jesus zuletzt gesagt.

Ein möglicher Abgang würde für den Klub aus Riad die Tür für die Verpflichtung eines neuen Stars öffnen.