Robert Lewandowski bei Al-Ittihad in der Wüste? Der Klub aus Saudi-Arabien hat wohl alle finanziellen Hebel in Bewegung gesetzt, um das zu ermöglichen. Lewandowski, damals noch beim FC Barcelona und aktuell bei Chicago Fire in den USA aktiv, sagte ab – und verzichtete dadurch wohl auf 200 Millionen Euro!
200 Millionen? Absurdes Lewandowski-Angebot enthüllt
Irres Lewandowski-Angebot enthüllt
„Robert hatte ein Zweijahresangebot in Höhe von 100 Millionen Euro pro Saison auf dem Tisch und lehnte es ab, weil er bei Barcelona spielen wollte“, erklärte Lewandowskis Berater Pini Zahavi gegenüber dem polnischen Medienunternehmen SportoweFakty.
Ein halbes Jahr vor Lewandowskis Vertragsende bei den Katalanen soll der Klub, für den schon Alt-Stars wie Karim Benzema, N’Golo Kanté oder Fabinho aufliefen, den polnischen Knipser umworben haben – auch, weil er bei Barca zunehmend an Bedeutung verloren hatte. Der auslaufende Vertrag des 37-Jährigen wurde nicht mehr verlängert.
Lewandowski-Berater: Flick verhinderte Verlängerung
Den Lockrufen aus dem Wüstenstaat folgte Lewandowski aber trotzdem nicht. Und doch kam es zum Abschied aus Katalonien. Nicht zu Al-Ittihad, sondern zu Chicago Fire.
Das lag offenbar nicht an Barcelonas Präsidenten: „Joan Laporta liebt ihn, wirklich! Und er wollte, dass Robert Lewandowski noch ein Jahr länger im Camp Nou spielt. Ich habe im Dezember mit ihm darüber gesprochen, und er sagte mir damals: Ich möchte, dass Robert bleibt.“
Einer Verlängerung mit dem Ex-Bayern-Stürmer schob in letzter Instanz wohl Trainer Hansi Flick einen Riegel vor. „Der Sportdirektor und der Trainer entscheiden über den Kader und sie konnten Robert keinen Platz in der Startelf garantieren. Das war für ihn sogar noch wichtiger als Geld.“