Int. Fußball>

Wirbel um Ronaldo-Plakat: Rapid Wien nimmt offiziell Stellung

Ronaldo-Wirbel: Rapid reagiert

Cristiano Ronaldo und Rapid Wien sorgen plötzlich für Gesprächsstoff. Eine rätselhafte Plakatkampagne heizt Spekulationen an, nun bezieht der Traditionsklub offiziell Stellung.
Es ist voraussichtlich das letzte WM-Spiel in der Karriere von Cristiano Ronaldo. Nach der 0:1-Niederlage gegen Spanien vergießt der Portugal-Star bittere Tränen.
Cristiano Ronaldo und Rapid Wien sorgen plötzlich für Gesprächsstoff. Eine rätselhafte Plakatkampagne heizt Spekulationen an, nun bezieht der Traditionsklub offiziell Stellung.

Cristiano Ronaldo und Rapid Wien? Mehrere Plakate mit dem Schriftzug „Lebenssinn für Ronaldo! Grün-Weiß spendet. Mach mit!“ haben in Wien für Spekulationen rund um den portugiesischen Superstar und den österreichischen Traditionsklub gesorgt.

Rapid reagierte auf die zahlreichen Nachfragen von Fans und Medien und stellte offiziell klar, dass die im Wiener Stadtgebiet zu sehende Plakataktion nicht vom Verein initiiert wurde.

Katzer reagiert auf Ronaldo-Gerüchte

Sport-Geschäftsführer Markus Katzer erklärte: „Natürlich haben auch wir die Plakate mittlerweile gesehen und mitbekommen, dass darüber gesprochen und spekuliert wird. Grundsätzlich gilt aber, was wir auch bei anderen Namen und Transfergerüchten immer wieder sagen: Der SK Rapid kommentiert weder mögliche noch nicht mögliche Transfers oder Spekulationen sowie Gerüchte. Sollte es in diesem Bereich etwas zu vermelden geben, werden wir das wie gewohnt zum entsprechenden Zeitpunkt über unsere offiziellen Kanäle tun.“

Damit beteiligte sich Rapid nicht an den Spekulationen um einen möglichen Sensationstransfer. Fest stand zunächst lediglich: Die ungewöhnliche Kampagne stammte nicht vom Klub.

Das steckt wirklich hinter Ronaldo-Plakaten

Wenig später wurde das Rätsel aufgelöst. Hinter den Plakaten steckt das Österreichische Rote Kreuz, das mit der Kampagne Spenden für Hilfsprojekte in Ostafrika sammelt. Mit Ronaldo oder gar einem Transfer hat die Aktion nichts zu tun.

Der Name Ronaldo ist dennoch kein Zufall: So heißt ein Krankenwagenfahrer in Ruanda. Mit den Spendengeldern soll unter anderem der Rettungsdienst in dem ostafrikanischen Land weiter ausgebaut werden.

Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.