Tuchel trinkt bei Derbysieg Gin Tonic

Tuchel trinkt bei Derbysieg Gin Tonic

Teammanager Thomas Tuchel verrät, was er bei einem Sieg gegen Tottenham trinken würde. Ob er im Derby auf Kai Havertz zurückgreifen kann, ist noch unklar.
Thomas Tuchel erzählt auf der launigen Pressekonferenz über seinen Lieblingsverein als Kind. Damals waren die Tottenham Hotspur sein Lieblingsklub , heute sind sie Rivalen für ihn.
Erst Lieblingsklub, jetzt Rivale: Tuchels kuriose Fan-Anekdote
01:19
. SID
von SID
am 3. Feb

Teammanager Thomas Tuchel würde sich im Falle eines Sieges mit dem FC Chelsea im Londoner Derby bei Tottenham Hotspur eine besondere Belohnung gönnen. "Ich bin kein Bier-Typ, ich bin kein Wein-Typ. Mein Alkoholkonsum geht gegen null. Aber wenn wir gewinnen, werde ich einen Gin Tonic trinken", sagte Tuchel (Ergebnisse und Spielplan der Premier League).

Nach den Spielen gegen die Wolverhampton Wanderers (0:0) und den FC Burnley (2:0) erwartet den Nachfolger der Chelsea-Ikone Frank Lampard am Donnerstag (21.00 Uhr im LIVETICKER) die erste große Herausforderung. Tottenham verfüge über eine "außergewöhnliche Qualität und viel Geschwindigkeit".

Im ersten Spiel unter Thomas Tuchel schmort Chelsea-Stürmer Timo Werner 90 Minuten auf der Bank. Der neue Trainer hat aber schon einen Plan mit dem Sorgenkind.
03:35
Bankdrücker im ersten Spiel: So plant Tuchel mit Timo Werner

Tottenham-Teammanager Jose Mourinho lobte Tuchel in höchsten Tönen. "Ich habe den größten Respekt vor ihm. Er ist ein Weltklasse-Coach", sagte der 47-Jährige.

Havertz fraglich

Ob Nationalspieler Kai Havertz am Donnerstag zur Verfügung steht, ist offen. Er habe ebenso wie Kurt Zouma im Training eine leichte Verletzung erlitten. "Sie sind mit kleinen Problemen vom Platz gekommen, die wir jetzt prüfen. Es ist fraglich, ob sie morgen im Kader stehen werden", sagte Tuchel.

Erster Sieg als Chelsea-Trainer! Thomas Tuchel freut sich über das 2:0 gegen Burnley - und verrät, wie er Timo Werner wieder in die Spur bringen will.
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Dem glücklosen Timo Werner hatte Tuchel zuletzt den Rücken gestärkt. Nun nahm er die gesamte Mannschaft in die Verantwortung. Das Team müsse Situationen und Räume schaffen, "in denen er seine Geschwindigkeit nutzen kann".