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Romelu Lukakus Rückkehr von Chelsea zu Inter Mailand rückt näher - Gespräche bestätigt

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Romelu Lukakus Rückkehr von Chelsea zu Inter Mailand rückt näher - Gespräche bestätigt

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Inter-Boss bestätigt Lukaku-Gespräche

Inter-Boss bestätigt Lukaku-Gespräche

Das Ende des misslungenen Abenteuers mit dem FC Chelsea steht offenbar kurz bevor: Nach einer Planänderung könnte in der Personalie Romelu Lukaku alles ganz schnell gehen.
David Alaba zu Real Madrid Meister, Jack Grealish zu Manchester City oder Romelu Lukaku zum FC Chelsea: Diese Saison bot einige Top-Transfers. SPORT1-Moderator Conan Furlong bewertet sie.
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von SPORT1

Die Rückkehr von Romelu Lukaku zu Ex-Verein Inter Mailand bahnt sich an. Der 29-Jährige soll laut Gazzetta dello Sport auf Leihbasis zurück nach Italien wechseln.

Am Montag bestätigte Inters Geschäftsführer Giuseppe Marotta, dass sich die Vereine in Verhandlungen befinden. „Es ist eine realisierbare Option“, sagte der Klubboss bei Rai Radio 1 - es gebe aber Schwierigkeiten und man müsse die Grenzen erst noch ausloten. Marotta stellte klar: „Heute werden wir Romelu Lukaku nicht verkünden.“

Der Transfer wurde offenbar in den vergangenen Tagen deutlich konkreter. Ein für Montag vorgesehenes Treffen mit dem FC Chelsea soll auf Sonntag vorverlegt worden sein. Dabei habe auch Inter-Präsident Steven Zhang dem Deal schon zugestimmt, heißt es in dem Bericht. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Premier League)

Die Leihgebühr solle sich demnach auf 10 Millionen Euro plus Bonuszahlungen belaufen. Im letzten Sommer überwiesen die Blues noch satte 113 Millionen Euro für den bulligen Stürmer.

An der Stamford Bridge konnte Lukaku, der schon zwischen 2011 und 2014 Chelsea-Spieler war, die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Der Belgier erzielte in der vergangenen Spielzeit nur acht Tore in der Premier League. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Premier League)

Mit diesem Transfer würde Inter einen großen Schritt Richtung Traum-Sturm mit Lautaro Martínez und Paulo Dybala machen. Bei Letzterem ist schon klar, dass er Juventus Turin verlassen wird.