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Premier League: Chelsea holt Kalidou Koulibaly von Napoli - sechs Jahre nach erstem Kontakt

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Premier League: Chelsea holt Kalidou Koulibaly von Napoli - sechs Jahre nach erstem Kontakt

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Chelsea verkündet zweiten Neuzugang

Chelsea verkündet zweiten Neuzugang

Der FC Chelsea sichert sich die Dienste von Kalidou Koulibaly. Der Innenverteidiger kommt vom SSC Neapel - sechs Jahre, nachdem Chelsea ihn ursprünglich holen wollte.
Hakim Ziyech hat sich von seinem Spielerberater getrennt. Der Marokkaner verzichtet künftig auf einen Agenten und will Vertragsverhandlungen selbst in die Hand nehmen.
. SPORT1
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von SPORT1

Der FC Chelsea hat seinen zweiten Transfer des Sommers verkündet.

Der englische Topklub verpflichtete den Innenverteidiger Kalidou Koulibaly vom SSC Neapel. Bei den Blues unterschreibt der 31-Jährige einen Vier-Jahresvertrag. Chelsea gab den Transfer um 6 Uhr englischer Zeit bekannt - weil das Team derzeit in der US-Metropole Las Vegas weilt, wo der neue Mann auch vorgestellt wurde.

Koulibaly ist nach Raheem Sterling der zweite Neuzugang für die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel. Englische Medien schreiben von einer Ablöse in Höhe von rund 38 Millionen Euro. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Premier League)

Chelsea hat in der aktuellen Transferperiode mit Antonio Rüdiger (ging zu Real Madrid), Andreas Christensen (FC Barcelona) und Jake Clarke-Salter (Queens Park Rangers) bereits drei Innenverteidiger verloren. Allesamt ablösefrei.

Koulibaly: Chelsea wollte mich schon 2016

Mit Koulibaly holt der London-Klub einen erfahrenen Mann fürs Zentrum. Mit dem Senegal holte der Verteidiger Anfang des Jahres als Kapitän den Sieg im Afrika Cup. Bei Napoli stand er seit 2014 unter Vertrag.

Spekulationen über einen Wechsel gab es über die Jahre immer mal wieder, letztlich blieb er jedoch immer. Bis jetzt.

„Es ist ein großer Klub in dieser Welt und mein Traum war es immer, in der Premier League zu spielen“, sagte Koulibaly in einem Chelsea-Statement. Sein neuer Verein sei erstmals 2016 auf ihn zugekommen, ein Wechsel ließ sich damals aber nicht realisieren.