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Auf Tuchel gefreut! Ex-Gladbach-Star Zakaria spricht über verrückten Blitz-Transfer zu Chelsea

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Auf Tuchel gefreut! Ex-Gladbach-Star Zakaria spricht über verrückten Blitz-Transfer zu Chelsea

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Zakarias verrückter Blitz-Transfer

Zakarias verrückter Blitz-Transfer

Auf den letzten Drücker holte der FC Chelsea am Deadline Day Denis Zakaria. Der Schweizer berichtet jetzt von dem turbulenten Transfer - und warum er sich auf Thomas Tuchel gefreut hatte.
Der 1. FC Union Berlin ist seit 14 Bundesliga-Spielen ungeschlagen und grüßt derzeit von der Tabellenspitze.
. SPORT1
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von SPORT1

Es war wohl einer der überraschendsten Transfers am Deadline-Day - jetzt packt Denis Zakaria über seinen Blitz-Transfer zum FC Chelsea aus.

In einem Interview mit der Schweizer Tageszeitung Blick verrät der Ex-Gladbacher, er habe am Morgen des Transfers noch nichts von dem Wechsel gewusst.

„Ich wusste erst sechs Stunden vor Ende des Transferfensters, dass ein Wechsel zu Chelsea möglich ist,“ sagte Zakaria.

Auch Interesse vom FC Liverpool soll es gegeben haben, doch am Ende hatten die Blues die Nase vorne - und konnten den Transfer gerade noch rechtzeitig über die Bühne bringen.

„Ich habe den Medizin-Check in Turin gemacht und es war durch, es war sehr knapp“ erzählte der 25-Jährige.

Zakaria: „Tuchel war mit ein Grund“ für Wechsel

Bei Juventus Turin lief es für Denis Zakaria zuvor nicht optimal - in der Serie A kam er nur zu elf Einsätzen.

„Vielleicht war der Stil des Fußballs nicht so meiner. Die Mannschaft war viel hinten, hatte nicht so viel Platz. Ich bin ein Spieler, der viel Platz braucht für meine Läufe. In England passt das vielleicht besser für mich,“ sagte der ehemalige Bundesliga-Spieler.

In London trifft Zakaria jetzt auf eine Trainer-Überraschung, denn eigentlich hat der Schweizer mit Tuchel geplant: „Thomas Tuchel war mit ein Grund, dass ich zu Chelsea ging, er ist ein super Trainer“.

„Werde in England glücklicher sein als in Turin“

Entmutigt zeigt sich Denis Zakaria von dem Trainer-Wechsel allerdings nicht.

„Ich habe vielleicht mit dem neuen Trainer, von dem ich viel Gutes gehört habe, auch eine neue Chance. Ich werde viel arbeiten, um meinen Platz zu bekommen,“ so der Neuzugang.

Über den Tapetenwechsel freut sich der Schweizer Nationalspieler ohnehin und verkündet: „Ich glaube, dass ich in England glücklicher sein werde als in Turin“.