Curtis Jones ist nach 16 Jahren beim FC Liverpool weg – der 25-Jährige hat seinen Wechsel zu Inter Mailand offiziell abgeschlossen. Für das Eigengewächs kassieren die Reds eine garantierte Ablöse von 30 Millionen Euro, dazu können bis zu 5 Millionen Euro an Bonuszahlungen fällig werden. Zudem wurde eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von zehn Prozent vereinbart.
Große Emotionen nach Liverpool-Abschied
Große Emotionen nach Reds-Abschied
Nach der Verkündung meldete sich Jones in den sozialen Netzwerken mit einer emotionalen Botschaft zu Wort. „Nach 16 Jahren ist es Zeit, Abschied zu nehmen. Ich bin als Kind mit dem Traum hierhergekommen, für Liverpool zu spielen – und ich hatte das Glück, diesen Traum wirklich zu leben“, schrieb der Mittelfeldspieler.
Jones betonte, wie prägend der Verein für ihn war: „Dieser Klub ist alles, was ich je gekannt habe. Ich bin als Kind hierhergekommen und gehe als Mann mit einer eigenen Familie.“ Und weiter: „Danke an die Fans, die zu mir gehalten und mich immer unterstützt haben. Ich werde immer einer von euch sein. Jetzt ist es Zeit für eine neue Herausforderung und ein neues Kapitel für mich und meine Familie. … Ich werde es nie vergessen. YNWA.“
In der ersten Mannschaft kam Jones auf 228 Pflichtspiele, erzielte 22 Tore. Sein Premierentreffer war direkt ein Ausrufezeichen: Im FA Cup gegen Stadtrivale Everton traf er an der Anfield Road zum Sieg. Mit Liverpool gewann der Engländer insgesamt sechs große Titel, darunter zwei Meisterschaften in der Premier League.
Jones gewann mit Liverpool große Titel
Der Klub verabschiedete Jones mit einer offiziellen Mitteilung: „Alle bei Liverpool FC danken Curtis für seine Hingabe und seinen Beitrag für den Klub in den vergangenen 16 Jahren und wünschen ihm viel Glück für das nächste Kapitel seiner Karriere.“
Jones stand in Liverpool im letzten Vertragsjahr. Während Liverpools neuer Cheftrainer Andoni Iraola den Nationalspieler halten wollte, war die Entscheidung des Profis schon früh gefallen.
Iraola sagte nun: „Ich habe es bei Curtis verstanden, als wir im ersten oder zweiten Training gesprochen haben. Ich schätze ihn sehr als Spieler und er liebt diesen Klub, das ist ganz klar. Ich habe verstanden, dass das Ergebnis am Ende so sein würde, wie es nun ist.“
Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.