„Ernste Fragen“: ManCity-Eigner drohen Konsequenzen
"Verschwörungstheorie!" Jetzt schießt City scharf zurück
Die englische Fußballaufsicht IFR meldet sich nach dem Schuldspruch gegen Manchester City zu Wort - und spricht über mögliche Sanktionen gegen die Verantwortlichen.
Nach dem Schuldspruch gegen Manchester City infolge der eingehenden Untersuchungen seines Finanzgebarens auch die Eigentümer des Klubs in den Blick.
Der englische Independent Football Regulator (IFR), eine 2025 gegründete Institution, die „ungeeignete“ Klubchefs und -besitzer sanktionieren kann, hat sich nach der Entscheidung zu Wort gemeldet – und droht mit Konsequenzen.
Manchester City: IFR spricht über mögliche Folgen
„Die Entscheidung der unabhängigen Kommission wirft ernste Fragen auf“, wird der IFR-Vorsitzende David Kogan in der Daily Mail zitiert: „Der IFR hat die Befugnis, die Eignung von Eigentümern, Direktoren und Führungskräften zu bewerten, und wir werden diese Befugnisse gegebenenfalls nutzen, wenn klare Belege für Fehlverhalten Einzelner vorliegen.“
Man wolle allerdings zunächst „weitere Entwicklungen abwarten, weil das Verfahren zwischen City und der Premier League noch nicht abgeschlossen ist“. Man hoffe auch im Sinne der Fans auf schnelle Klärung und habe vorerst „keinen weiteren Kommentar“.
Die Premier League hatte am Dienstag bestätigt, dass Manchester City wegen schwerwiegender Verstöße gegen Finanzregeln offiziell für schuldig befunden wurde. Es geht um einen Zeitraum von neun Jahren von 2009 bis 2018. ManCity kann bis Freitag Einspruch einlegen, es drohen dramatische Konsequenzen bis hin zum Zwangsabstieg.
Der Klub ist seit 2009 in Besitz der City Football Group, die von der Abu Dhabi United Group aus den Vereinigten Arabischen Emiraten kontrolliert wird. Hauptanteilseigner ist Mansour bin Zayed Al Nahyan aus der Herrscherfamilie der Golfmonarchie.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.