Verletzungsschock für Alonso
Alonso schwärmt von Chelsea-Connection
Joao Pedro fällt bei Chelsea mehrere Wochen aus. Emmanuel Emegha steht gegen Liverpool vor seinem Debüt.
Chelsea muss im Ligapokalduell beim FC Liverpool am Mittwoch ohne Joao Pedro auskommen. Der Angreifer hat sich im Training vergangene Woche eine Oberschenkelverletzung zugezogen und wird nach Angaben von Trainer Xabi Alonso mehrere Wochen fehlen. Damit verpasst der Brasilianer auch die kommenden Partien der Blues.
„Er hat eine Verletzung am Oberschenkel und wird ein paar Wochen ausfallen“, sagte Alonso vor dem Spiel an der Anfield Road. „Mal sehen, wie viele. Wir wollen keine Prognose abgeben. Aber für die nächsten Spiele ist er nicht bereit.“
Der Chelsea-Coach betonte zugleich die Bedeutung des Stürmers: „Er ist ein Schlüsselspieler. Wir werden ihn vermissen, aber wir müssen bereit sein, mit der Verletzung umzugehen, konkurrenzfähig zu sein und mit den verfügbaren Spielern zu gewinnen.“
Chelsea-Neuzugang wird rechtzeitig fit
Für Alonso gibt es aber auch eine positive Nachricht: Emmanuel Emegha ist nach seiner Oberschenkelverletzung wieder fit, gehört zum Kader und könnte sein Chelsea-Debüt feiern. Der 23 Jahre alte Niederländer war im Sommer von Racing Straßburg zu den Blues gewechselt und hatte wegen seiner Probleme bislang noch keinen Einsatz absolviert.
„Es ist wichtig, dass wir ihn zur Verfügung haben, weil er besondere Qualitäten besitzt“, erklärte Alonso. „Er hat gut trainiert, um eine starke Fitnessbasis aufzubauen. Vielleicht bekommt er morgen die Chance zu spielen.“
Pedro hat in der Premier League bereits fünf Tore erzielt und war ein wichtiger Teil der Offensive mit Morgan Rogers und Cole Palmer. Ohne ihn blieb Chelsea sowohl beim 0:3 gegen Brentford im September als auch bei der jüngsten 0:2-Heimniederlage gegen Tottenham ohne eigenen Treffer.
Gegen Liverpool fehlt zudem Palmer nach seiner Gelb-Roten Karte gesperrt. Alonso setzt dennoch auf die Tiefe seines Aufgebots: „Dafür stellt man einen Kader zusammen. So eine Situation kann passieren – und dann muss man nach Lösungen suchen, nicht nach Ausreden.“
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.