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"Bayern ließ mich nicht gehen" - Franck Ribéry berichtet von Angeboten von Real Madrid und FC Barcelona

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"Bayern ließ mich nicht gehen" - Franck Ribéry berichtet von Angeboten von Real Madrid und FC Barcelona

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Ribéry: „Bayern ließ mich nicht gehen“

Ribéry: „Bayern ließ mich nicht gehen“

Frank Ribéry verrät, dass er in seiner Bayern-Zeit zahlreiche Anfragen von Top-Teams hatte. Der 39-Jährige vergleicht einen Juve-Star mit Robert Lewandowski.
Bayern-Legende Franck Ribéry feiert seinen 39. Geburtstag. Fast sein ganzes Fußballerleben hat er beim Rekordmeister verbracht – und die Bundesliga in dieser Zeit geprägt wie kaum ein Zweiter.
. SPORT1
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von SPORT1

Auch mit seinen 39 Jahren hat Franck Ribéry die Lust am Fußball nicht verloren.

Der frühere Bayern-Star, der zurzeit mit US Salernitana gegen den Abstieg aus der italienischen Serie A kämpft, verrät, warum er auch im hohen Fußballalter noch nicht an Rücktritt denkt. (DATEN: Die Tabelle der Serie A)

„Das ist mein Leben. Und bis heute bin ich auf dem Platz glücklich, ich fühle mich wohl mit meinem Körper und meinen Mitspielern und weiß, dass ich meine Erfahrung an jüngere Spieler weitergeben kann“, sagte der Franzose bei Tuttosport.

„Sehen Sie sich Ibrahimovic oder Buffon an. Gigi spielt bei Parma, er ist 44 Jahre alt, er hat Spaß und macht immer noch tolle Paraden.“ (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Serie A)

Ribéry schwärmt von Vlahovic

Ribéry verrät, dass er in seiner langen Karriere zahlreiche Anfragen von Top-Klubs hatte, unter anderem von Real Madrid, dem FC Barcelona und Juventus Turin.

„Mourinho wollte mich mal zu Real Madrid holen, aber Bayern ließ mich nicht gehen“, sagte er. „Aber ich bereue nichts, sondern bin stolz, zwölf Jahre bei einem riesigen Verein wie Bayern gewesen zu sein. Dort habe ich alles gewonnen und durfte wichtige Kapitel der Geschichte des Klubs mitschreiben.“

Angesprochen auf Juve-Star Dusan Vlahovic, meinte Ribéry, dass sein früherer Teamkollege in Florenz in die Fußstapfen von Robert Lewandowski treten kann.

„Vlahovic ist, wie alle Champions, ein Arbeiter. Vor allem will er nie verlieren, und er wird sogar im Training wütend, wenn er nicht gewinnt.“ Er könne ein neuer Lewandowski werden, „solange er so weiterarbeitet und sich jeden Tag darauf konzentriert, sich zu verbessern. Er muss sich an den Druck bei Juventus gewöhnen, einem Spitzenverein, bei dem man jedes Spiel gewinnen muss.“