Boateng als Co-Trainer in die Türkei

von SPORT1
Boateng enthüllt: So platzte meine Bayern-Rückkehr
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Boateng enthüllt: So platzte meine Bayern-Rückkehr

Trainer-Überraschung bei Jérôme Boateng! Der Weltmeister von 2014 bekommt einen neuen Job - in der Türkei.

Überraschung bei Jérôme Boateng! Der Weltmeister von 2014 hat einen neuen Job: Dem neuen Trabzonspor-Trainer Thomas Reis steht Boateng jetzt als Co-Trainer zur Seite.

„Ich bin sehr dankbar, stolz und glücklich, Teil des Trainerstabs bei Trabzonspor zu sein. Jeden Tag die Gelegenheit zu haben, von Thomas Reis und seinem Team zu lernen, meine eigenen Erfahrungen weiterzugeben und mit den Spielern auf und neben dem Platz zusammenzuarbeiten, bedeutet mir sehr viel“, schrieb der 38-Jährige am Montagabend auf Instagram.

Jérôme Boateng wird Co-Trainer bei Salah-Klub Trabzonspor
Jérôme Boateng wird Co-Trainer bei Salah-Klub TrabzonsporJérôme Boateng wird Co-Trainer bei Salah-Klub Trabzonspor© IMAGO/Eibner

Boateng hatte im September 2025 seine aktive Karriere als Fußballprofi beendet. Zuletzt war der Innenverteidiger für den österreichischen Klub Linzer ASK aktiv, hatte dort allerdings im August 2025 seinen Vertrag aufgelöst.

Boateng als Co-Trainer von Reis zu Salah-Klub Trabzonspor

Bei Trabzonspor trifft der Ex-Nationalspieler jetzt unter anderem auf Mohamed Salah. Der Klub hatte sich nach schwachem Saisonstart zuletzt von seinem Chefcoach Fatih Tekke getrennt und den früheren Bundesliga-Coach Reis (VfL Bochum, FC Schalke 04) engagiert.

Gleich im ersten Spiel unter Reis fertigte Trabzon am vergangenen Wochenende Galatasaray Istanbul um Leroy Sané mit 4:0 ab – Altstar Mo Salah erzielte dabei drei Tore.

Boateng macht Trainer-Ankündigung wahr

Im exklusiven SPORT1-Interview hatte Boateng schon 2025 angekündigt, dass er nach seiner aktiven Karriere eine Trainerlaufbahn einschlagen will.

„Nach all den Jahren im Fußball, der Erfahrung und der Zusammenarbeit mit den Trainern, die ich erlebt habe, würde ich das gerne weitergeben – in welcher Funktion auch immer“, sagte er damals: „Später muss man ja für sich entdecken, ob man eher ein Co- oder ein Cheftrainer ist. Möchte man vielleicht in der Jugendarbeit aktiv sein? Das interessiert mich.“

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