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Reh plant um: Berlin-Marathon statt Olympia

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Reh plant um: Berlin-Marathon statt Olympia

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Reh plant um: Berlin-Marathon statt Olympia

Die frühere EM-Dritte hat einen Start bei den Olympischen Spielen in Paris abgehakt und plant stattdessen ein anderes Debüt.
Alina Reh bei der WM 2022 in Eugene
Alina Reh bei der WM 2022 in Eugene
© AFP/GETTY/SID/ANDY LYONS
. SID
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von SID

Die frühere EM-Dritte Alina Reh hat einen Start bei den Olympischen Spielen in Paris abgehakt und plant stattdessen ihr Debüt über die längste Distanz. "Olympia ist für mich außer Reichweite", sagte die 26-Jährige bei Sport1: "Das ganz große Ziel in diesem Jahr ist der Marathon in Berlin."

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Läuferin Reh, die 2018 in Berlin EM-Bronze über 10.000 m geholt hatte, hat eine lange Verletzungspause hinter sich. Nach großen Problemen mit beiden Achillessehnen und Knieschmerzen erlitt Reh im Dezember einen Ermüdungsbruch am Schienbein. Erst seit Ende Februar ist die Langstrecklerin zurück im Training.

Gerade die jüngste Verletzung sieht Reh als Folge des Drucks an, den sie sich wegen ihres Olympia-Traums auferlegt hatte - bei den Spielen 2021 war sie nicht dabei. "Ich glaube, das war eine endgültige Reaktion des Körpers, dass es so eben nicht geht", sagte sie: "Es war schon extrem, das zu realisieren und zu verkraften. Teilweise war das echt brutal."

Wichtig sei für Reh nun, die Freude am Sport zurückzugewinnen. "Mir ist noch einmal richtig bewusst geworden: Okay, ich möchte wieder laufen, weil ich das Laufen einfach liebe. Ich will diese Art der Bewegung einfach wieder ausführen und dieses Laufgefühl wieder spüren", sagte sie.

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Der Berlin-Marathon findet am 29. September statt, für Reh könnte er eine Zwischenstation zu den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles sein.