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Skilanglauf: Fiasko für DSV! Krehl auf Platz 25 - Klaebo und Ribom siegen

Fiasko für deutsche Langlauf-Stars

Die Staffel-Olympiazweite Sofie Krehl kommt als beste DSV-Läuferin nach dem Aus in der ersten K.o.-Runde nicht mal in die Top 20. Auch Coletta Rydzek bleibt chancenlos.
Evi Sachenbacher-Stehle war nicht nur erfolgreiche Skilangläuferin, sondern hat auch im Biathlon diverse Erfolge feiern können. Im "SKI & BERGE - Das DSV Magazin" erzählt die Olympiasiegerin von ihren Langlauf-Anfängen mit ihren Freundinnen.
Die Staffel-Olympiazweite Sofie Krehl kommt als beste DSV-Läuferin nach dem Aus in der ersten K.o.-Runde nicht mal in die Top 20. Auch Coletta Rydzek bleibt chancenlos.

Das von Corona-Ausfällen geschwächte deutsche Skilanglauf-Team hat beim Weltcupsprint im schwedischen Östersund Top-Platzierungen deutlich verpasst. Die Staffel-Olympiazweite Sofie Krehl kam als beste DSV-Läuferin nach dem Aus in der ersten K.o.-Runde auf Platz 25. Coletta Rydzek scheiterte ebenfalls im Viertelfinale und kam auf Rang 30.

Katherine Sauerbrey, die 2022 in Peking ebenfalls Silber mit der Staffel geholt hatte, schied als 35. in der Qualifikation aus. Bei den Männern überstand kein deutscher Athlet die Vorausscheidung. Anian Sossau (42.) und Jan Stölben (45.) liefen deutlich am Viertelfinale der besten 30 vorbei.

Die Männer-Konkurrenz beherrschte Norwegens Superstar Johannes Hösflot Klaebo, der 27 Jahre alte Rekord-Weltcupsieger feierte vor seinem Landsmann Eirik Valnes und James Schoonmaker (USA) seinen 69. Karriere-Erfolg.

Die schwedische Teamsprint-Weltmeisterin Emma Ribom sicherte sich vor der Norwegerin Kristine Skistad und ihrer Landsfrau Linn Svan ihren zweiten Saisonsieg.

Olympiasiegerin Katharina Hennig, Laura Gimmler und Albert Kuchler hatten die Reise nach Schweden nach positiven Coronatests absagen müssen.