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Laureus World Sports Award 2024: Deutsche Basketball-Weltmeister hoffen auf nächsten Titel

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Laureus World Sports Award 2024: Deutsche Basketball-Weltmeister hoffen auf nächsten Titel

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Basketball-Helden vor nächstem Titel?

Auch in diesem Jahr werden wieder die begehrten Laureus Awards vergeben. Unter den Nominierten befinden sich die deutschen Basketball-Weltmeister und weitere Superstars.
Bei den Laureus Awards räumte Lionel Messi gleich doppelt ab. Der Argentinier wurde Sportler des Jahres und nahm im Namen der argentinischen Nationalmannschaft den Team-des-Jahres-Award entgegen.
SPORT1
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von SPORT1

Die deutschen Basketballer können nach dem WM-Coup im vergangenen Jahr auf den nächsten Titel hoffen. Die Truppe von Bundestrainer Gordon Herbert zählt zu den sechs nominierten Teams für den Laureus World Sports Award 2024.

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In der Kategorie „World Team of the Year“ haben Dennis Schröder und Co. hochkarätige Konkurrenz. Sie kämpfen mit dem Formel-1-Team von Red Bull, Manchester City, der spanische Frauenfußball-Nationalmannschaft, der südafrikanischen Rugby-Nationalmannschaft sowie dem Team Europa beim Ryder Cup um die begehrte Trophäe.

Ein spannendes Duell gibt es auch in den anderen Kategorien. Beim „Sportsman of the year award“ stehen Novak Djokovic, Erling Haaland, Lionel Messi, Max Verstappen, Leichtathletik-Superstar Noah Lyles und Stabhochsprung-Weltrekordler Armand Duplantis zur Wahl.

Bei den Frauen sind Mikkaela Shiffrin, Tennis-Star Iga Swiatek, Fußballerin Aitana Bonmati, Sprint-Doppel-Weltmeisterin Sha‘Carri Richardson, 200m-Weltmeisterin Shericka Jackson spwie Faith Kipyegon, die als erste Frau Weltmeisterin über 5.000 und 10.000 Meter wurde, nominiert.

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Rehm erneut bei Laures Sports Award nominiert

Aus deutscher Sicht kann noch Markus Rehm auf den begehrten Titel hoffen. Zum dritten Mal nach 2018 und 2019 steht der Para-Star für den „Sportsperson of the Year with a Disability“ zur Wahl.

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Diesmal duelliert sich der Weitspringer mit der sechsmaligen Weltmeisterin Simone Barlaam, Danylo Chufarov, Rollstuhltennis-Star Diede de Groot, Nicole Murray sowie Luca Ekler.

Zudem können sich auch Jude Bellingham für den „World Breakthrough of the year Award“ und Sebastian Haller in der Kategorie „Comeback of the Year“ Hoffnungen auf einen Titel bei den Laureus Sports Awards machen.

Die Gewinner für die prestigeträchtigsten Auszeichnungen im Sport werden am 22. April bekannt gegeben, nachdem die Laureus World Sports Academy, bestehend aus 69 der größten Sportlegenden aller Zeiten, ihre Stimme abgegeben hat.

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Laureus Sports Award: Alle Kategorien und Nominierten

Laureus World Sportsman of the year Award

  • Novak Djokovic (Serbien) Tennis – gewann drei Grand Slams, beendete das Jahr 2023 mit einer Rekordzahl von 24
  • Armand Duplantis (Schweden) Leichtathletik – verbesserte zweimal seinen eigenen Weltrekord im Stabhochsprung und gewann einen zweiten Weltmeistertitel
  • Erling Haaland (Norwegen) Fußball – seine 52 Tore waren der Schlüssel zur Triple-Saison von Manchester City
  • Noah Lyles (USA) Leichtathletik – gewann bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften die 100-, 200- und 4 x 100-Meter-Staffel
  • Lionel Messi (Argentinien) Fußball – einen achten Rekord-Ballon d‘Or und einen Rekord von 44 gewonnenen Trophäen
  • Max Verstappen (Niederlande) Motorsport – vollendete einen Hattrick in der Formel-1-Weltmeisterschaft

Laureus World Sportswoman of the year Award

  • Aitana Bonmatí (Spanien) Fußball – gewann den Weltpokal, die Champions League und La Liga - sowie den Ballon d‘Or
  • Shericka Jackson (Jamaika) Leichtathletik – gewann bei den Weltmeisterschaften Gold über 200 Meter
  • Faith Kipyegon (Kenia) Leichtathletik – erste Frau, die bei Weltmeisterschaften das 1.500- und 5.000-Meter-Doppel gewinnt
  • Sha‘Carri Richardson (USA) Leichtathletik – Gold im 100-Meter-Lauf und in der 4 x 100-Meter-Staffel
  • Mikaela Shiffrin (USA) Ski – wurde zum Rekordhalterin bei den Weltcup-Siegen
  • Iga Świątek (Polen) Tennis – gewann in Frankreich und wurde bei den WTA Finals wieder die Nummer 1 der Welt

Laureus World Team of the year Award

  • Europe Ryder Cup Team (Golf) – mit dominantem Auftritt in Rom die Trophäe zurückerobert
  • Deutsche Basketball-Nationalmannschaft – FIBA-Weltmeister nach Überraschungssiegen gegen die USA und Serbien
  • Manchester City Fußball Trolle aus Premier League, FA Cup und Champions League
  • Red Bull Racing Formel-1-Team – zweiter Konstrukteurstitel in Folge, nachdem alle Rennen bis auf eines gewonnen wurden
  • Südafrikanische Rugby-Nationalmannschaft - Gewinner eines vierten Weltpokals
  • Spanische Frauenfußball-Nationalmannschaft – Weltmeister nach einem richtungsweisenden Turnier in Australien

Laureus World Breakthrough of the year Award

  • Jude Bellingham (England) Fußball – Gewinner des Golden Boy Award für den neuen Star von Real Madrid
  • Linda Caicedo (Kolumbien) Fußball – spielte bei der U17-, U20- und A-Nationalmannschaft im selben Jahr
  • Coco Gauff (USA) Tennis – erster Grand-Slam-Titel bei den US Open im Alter von 19 Jahren
  • Qin Haiyang (China) Schwimmen – hat bei den Weltmeisterschaften die Brustschwimmwettbewerbe (50, 100 und 200 Meter) gewonnen
  • Josh Kerr (Schottland) Leichtathletik – verblüffte Jakob Ingebrigtsen, den Favorit auf den Weltmeistertitel über 1.500 Meter
  • Salma Paralluelo (Spanien) Fußball – Gewinner des FIFA Young Player Award für die beste Nachwuchsfußballerin bei der Weltmeisterschaft

Laureus World Comeback of the year Award

  • Simone Biles (USA) Turnen – kehrte nach einer zweijährigen Abwesenheit zurück und gewann vier Mal Gold bei der WM
  • Sébastien Haller (Elfenbeinküste) Fußball – nach Krebsdiagnose wieder für Borussia Dortmund aktiv
  • Katarina Johnson-Thompson (England) Leichtathletik – gewann nach mehreren Verletzungen Gold im Siebenkampf bei den Weltmeisterschaften
  • Siya Kolisi (Südafrika) Rugby – kehrte nach einem Kreuzbandriss zurück und führte sein Land zum Weltmeistertitel
  • Jamal Murray (Kanada) Basketball – gewann nach 18 Monaten Pause die NBA-Meisterschaft mit Denver
  • Markéta Vondroušová (Tschechische Republik) Tennis – gewann Wimbledon als ungesetzte Spielerin nach einer Reihe von Verletzungen

Laureus Sportsperson of the year with a disability Award

  • Simone Barlaam (Italien) Schwimmen – sechs Goldmedaillen bei den Para-Schwimm-Weltmeisterschaften
  • Danylo Chufarov (Ukraine) Schwimmen – zwei Weltrekorde, drei Goldmedaillen bei den Para-Schwimm-Weltmeisterschaften
  • Diede de Groot (Niederlande) Tennis – dritter Grand Slam im Rollstuhltennis in Folge
  • Luca Ekler (Ungarn) Leichtathletik – Gold über 200 und 400 Meter sowie im Weitsprung bei den Para-Leichtathletik-Weltmeisterschaften
  • Nicole Murray (Neuseeland) Radsport – 2023 ein Champion auf der Straße und auf der Bahn
  • Markus Rehm (Deutschland) Leichtathletik – sechster Weltmeistertitel und 14. Weltrekord im Weitsprung

Laureus World Action Sportsperson of the year Award

  • Rayssa Leal (Brasilien) Skateboarding – Straßengold bei drei großen Meisterschaften im Jahr 2023
  • Caroline Marks (USA) Surfen – Erster Weltmeistertitel für aufstrebenden Superstar
  • Kirsten Neuschȁfer (Südafrika) Segeln – erste Frau, die eine Weltumrundung im Alleingang über die drei großen Kaps gewinnt
  • Bethany Shriever (England) BMX – hat in Glasgow ihren Weltmeistertitel zurückgewonnen
  • Filipe Toledo (Brasilien) Surfen – verteidigte seinen Weltmeistertitel in Kalifornien
  • Arisa Trew (Australien) Skateboarding – 13-Jähriger landet als erster Skateboarder 720 im Wettbewerb

Laureus Sport for good Award (Die Programme werden von einer Fachjury nominiert; die Laureus Academy wählt den Gewinner aus)

  • Bola Pra Frente (Brasilien) Multisport x Beschäftigungsfähigkeit - Nutzung von Sport und Bildung zur Verbesserung der Chancen für Jugendliche
  • Dancing Grounds (USA) Tanzen x Soziale Integration - Eintreten für soziale Gerechtigkeit durch Tanz
  • Fundación Rafa Nadal (Spanien) Tennis x Bildung - Nutzung des Sports auf Mallorca und in Indien, um junge Menschen zu stärken
  • ISF Cambodia Fußball x Bildung - mit der Kraft des Fußballs den Kreislauf der Armut durchbrechen
  • Justice Desk Africa (Südafrika) Multi-Sport x Menschenrechte - Befähigung von Jugendlichen, ihre Menschenrechte durch Sport zu verteidigen
  • Obiettivo Napoli (Italien) Multisport x Inklusion - Entwicklung sozialer Kompetenzen bei jungen Menschen, die von Ausgrenzung und Schwierigkeiten betroffen sin