Der zweimalige Olympia-Teilnehmer Thomas Bing hat die erhoffte Spitzenplatzierung bei der 100. Auflage des legendären Wasalaufs deutlich verpasst. Der 34-Jährige aus Bad Salzungen kam beim Skimarathon in Schweden über 90 km am Sonntag auf Rang 30 und hatte bei schweren Bedingungen knapp 16 Minuten Rückstand auf den norwegischen Sieger Torleif Syrstad (3:52:43 Stunden).
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100. Wasalauf: DSV-Hoffnung ohne Chance - Norwegen dominiert
100. Wasalauf: DSV-Hoffnung chancenlos
Thomas Bing kann beim Wasalauf nicht mit den starken Norwegern mithalten. Der 34-Jährige aus Bad Salzungen kommt beim Skimarathon in Schweden über 90 Kilometer auf Rang 30 und verzeichnet 16 Minuten Rückstand auf Sieger Torleif Syrstad.
Platz 30 in Schweden: Thomas Bing (r.)
© IMAGO/Action Plus/SID/IMAGO/Pierre Teyssot
Bing verpasst Zielvorgabe deutlich
Bing war bereits zweimal Elfter beim Wasalauf geworden und hatte auf den Sprung unter die Top 10 gehofft. „Aber gegen die Profiteams aus Skandinavien wird es schwer“, hatte der zwölfmalige Teilnehmer Thomas Freimuth dem SID gesagt.
Bei den Frauen siegte wie im Vorjahr die Norwegerin Emilie Fleten in 4:23:06 Stunden, beste Deutsche war Franziska Müller auf Platz 37. 15.800 Läuferinnen und Läufer absolvierten die traditionelle Strecke zwischen Sälen und Mora. Einziger deutscher Sieger ist noch immer Gert-Dietmar Klause 1975 für die DDR.