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Skilanglauf: Carl scheitert im Sprint früh

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Deutsche scheitert früh

Die Weltcup-Gesamtzweite Victoria Carl verliert an Boden auf Spitzenreiterin Jessie Diggins - der Samstag endet in einer herben Enttäuschung.
Victoria Carl, Friedrich Moch und Langlauf-Bundestrainer Peter Schlickenrieder sprechen über ihre persönlich besten Langläufer in der Geschichte des Sports.
SID
Die Weltcup-Gesamtzweite Victoria Carl verliert an Boden auf Spitzenreiterin Jessie Diggins - der Samstag endet in einer herben Enttäuschung.

Skilanglauf-Olympiasiegerin Victoria Carl hat im Kampf um die beste Platzierung einer deutschen Läuferin in der Geschichte des Gesamtweltcups einen kleinen Rückschlag erlitten. Die 29-Jährige aus Zella-Mehlis schied beim Freistilsprint im Schweizer Engadin am Samstag in der Qualifikation aus.

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Die Gesamtzweite Carl, die als 37. am Viertelfinale der besten 30 vorbei lief, verlor damit an Boden auf Spitzenreiterin Jessie Diggins aus den USA.

Diggins, die wegen Fußproblemen im weiteren Saisonverlauf Rennen auslassen wird, wurde Sechste im von Olympiasiegerin Jonna Sundling (Schweden) gewonnenen Finale.

Langlauf: Weltcup-Gesamtwertung bleibt unverändert

Rang zwei in der Gesamtwertung behauptete Carl allerdings, da die hinter ihr platzierten Norwegerinnen Astrid Öyre Slind und Therese Johaug in der Schweiz nicht am Start waren. Seit Einführung des Weltcups in der Saison 1979/80 landete noch keine deutsche Läuferin unter den besten drei der Abschlusswertung.

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Evi Sachenbacher-Stehle war zweimal Vierte (2002/03 und 2005/06). Deutsche Männer hatten durch René Sommerfeldt (2003/04), Axel Teichmann (2004/05) und Tobias Angerer (2005/06 und 2006/07) viermal in Folge die große Kristallkugel gewonnen.

Im Engadin waren Pia Fink als 15. und Laura Gimmler als 20. die besten DSV-Läuferinnen. Bei den Männern überstand kein deutscher Starter die Qualifikation, Norwegens Topstar Johannes Hösflot Kläbo feierte seinen 93. Weltcupsieg.