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Le Mans: Toyot setzt Dominanz fort - Flörsch hadert mit frühen Problemen

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Le Mans: Toyot setzt Dominanz fort - Flörsch hadert mit frühen Problemen

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Toyota betritt elitären Le-Mans-Kreis

Toyota betritt elitären Le-Mans-Kreis

Bei den 24 Stunden von Le Mans hat sich Toyota einmal mehr den Sieg gesichert. Damit setzen die Japaner eine beeindruckende Serie fort. Sophia Flörsch hadert mit frühen Problemen.
Toyota gewinnt erneut die 24 Stunden von Le Mans
Toyota gewinnt erneut die 24 Stunden von Le Mans
© AFP/SID/JEAN-FRANCOIS MONIER
. SPORT1
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von SPORT1

Toyotas unangefochtene Dominanz bei den 24 Stunden von Le Mans geht weiter.

Der japanische Automobilhersteller triumphierte am Sonntag bei der 90. Ausgabe des legendären Rennens an der Sarthe - es war der fünfte Erfolg in Serie. Damit betritt Toyota einen elitären Kreis. Bislang gelangen lediglich Ferrari, Porsche und audi mindestens fünf Siege in Folge.

Die siegreichen Fahrer für Toyota waren der Schweizer Sebastien Buemi, der Japaner Ryo Hirakawa und der Neuseeländer Brendon Hartley. Das Trio absolvierte 380 Runden und verwies dabei den Toyota von Titelverteidiger Mike Conway, Kamui Kobayashi und Jose Maria Lopez auf den zweiten Platz.

Für den 33-jährigen Buemi ist es bereits der vierte Triumph in Le Mans, Hartley jubelt zum dritten Mal. Rookie Hirakawa krönte sich im ersten Anlauf.

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Sophia Flörsch hadert mit Startpanne

Weniger gut lief es für Sophia Flörsch, die am Sonntagabend im AvD Motor & Sport Magazin auf SPORT1 zu Gast ist. Die 21-Jährige musste direkt nach dem Start in die Garage, um das Getriebe zu wechseln. „Leider ein Trauerspiel“, beurteilte sie den Vorfall bei RTL Nitro und fügte hinzu: „Wenn ein Sensor kaputt ist, noch bevor die Ampeln bei einem 24-Stunden-Rennen auf grün schalten, ist das alles andere als schön.“

Mit fünf Runden Rückstand hatte sie mit ihrem Algarve-LMP2 bereits früh eine große Hypothek, die am Ende nur noch Rang 20 in der LMP2-Kategorie zuließ.

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Das Algarve-Pro-Schwesterauto zeigte, was in diesem Jahr möglich gewesen wäre. Nach dem Start aus der letzten Reihe für das Team um Rene Binder den Klassensieg in der Pro-Am-Wertung ein - in der LMP2-Klasse bedeutete das Rang 15.

Insgesamt waren 62 Rennwagen an den Start gegangen, unter den Fahrern war auch Hollywood-Schauspieler Michael Fassbender. Acht Autos beendeten das Rennen nicht, es gab jedoch keine schlimmeren Unfälle.

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mit Sport Informationsdienst SID

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