Wolff geht von Hamilton-Verbleib aus

Wolff geht von Hamilton-Verbleib aus

Lewis Hamiltons Vertrag bei Mercedes läuft nach der anstehenden Saison aus. Toto Wolff rechnet dennoch mit einer Verbleib des Briten bei den Silberpfeilen.
Fahrer, Strecken, Neuerungen - Die neue Formel 1-Saison steht in den Startlöchern. Lewis Hamilton gilt auch 2020 als Topfavorit, zudem gibt es zwei neue Strecken in der Formel 1.
Fahrer, Strecken, Neuerungen - So wird die Formel 1-Saison 2020
01:22
Sportinformationsdienst
von Sportinformationsdienst
am 11. Feb

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff (48) geht weiterhin fest von einem Verbleib seines Serienweltmeisters Lewis Hamilton (35) über die anstehende Saison hinaus aus.

Lewis Hamilton geht in der Extreme E mit einem eigenen Team an den Start
Lewis Hamilton und Toto Wolff haben beide ein Ziel: Den Vertrag des Briten bei Mercedes verlängern
Fahrerkarussell
Daniel Ricciardo
+25
F1-Fahrerkarussell: Ricciardo zurück zu Red Bull?

"Wir möchten den schnellsten Mann im Auto haben. Und ich weiß, dass Lewis im schnellsten Auto sein möchte", sagte der Österreicher laut der BBC bei einem PR-Termin in London. Daher sei das Duo Mercedes/Hamilton die "offensichtliche  Paarung".

Hamilton hat fünf seiner sechs WM-Titel mit dem Silberpfeil gewonnen, der Vertrag des Briten beim Branchenprimus der Formel 1 läuft Ende 2020 aus. Bisher hat Hamilton noch nicht über seine Zukunft entschieden, die Vertragsverhandlungen mit Mercedes dürften aber in Kürze beginnen.

Gerüchte über Wechsel von Hamilton zu Ferrari

"Wir reisen jedes Jahr zehn Monate um die Welt, aber über den Winter lassen wir uns in Ruhe", sagte Wolff: "Das letzte Gespräch, das ich mit ihm hatte, war auf der Weihnachtsfeier."

Am kommenden Freitag stellt Mercedes allerdings sein neues Auto vor, nächste Woche beginnen die Testfahrten für die im März beginnende Saison.

Jetzt aktuelle Fanartikel zur Formel 1 kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGE

Zuletzt waren Gerüchte aufgekommen, wonach Hamilton 2021 zu Ferrari wechseln könnte. Ferrari-Chef Louis Camilleri hatte die Spekulationen als "übertrieben" bezeichnet.