Anzeige

Untersuchung gegen Verstappen!

Untersuchung gegen Verstappen!

Max Verstappen sorgt mit seiner letzten schnellen Runde beim Qualifying von Katar für Aufsehen. Auf den Bildern sind doppelt gelbe Flaggen zu sehen - doch der Red-Bull-Pilot bremst nicht ab.
Max Verstappen kann durch seinen Sieg in Mexiko den Vorsprung in der Gesamtwertung ausbauen. AvD Motor & Sport Magazin analysiert F1-Experte Peter Kohl das Rennen.
. SPORT1
. SPORT1
von SPORT1

Verliert Max Verstappen etwa doch noch seinen zweiten Startplatz?

Nach dem Qualifying von Katar gab es Verwirrung um den Red-Bull-Piloten, da dieser seine schnellste Zeit gefahren hatte, als doppelt gelbe Flaggen geschwenkt worden waren. (Rennen ab 15 Uhr im LIVETICKER)

Ist dies der Fall, müssen die Piloten aber üblicherweise deutlich vom Gas gehen. Verstappen tat dies jedoch nicht und fuhr stattdessen seine schnellste Runde, auch wenn diese nicht für die Pole reichte. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Red-Bull-Pilot Max Verstappen (r.) gab trotz des stehenden Pierre Gasly (l.) kräftig Gas
Red-Bull-Pilot Max Verstappen (r.) gab trotz des stehenden Pierre Gasly (l.) kräftig Gas

Dieses Missachten kann zu einer Rückversetzung in der Startaufstellung führen.

FIA leitet Untersuchung gegen Verstappen ein

Die FIA hat nun eine Untersuchung eingeleitet. Verstappen muss am Sonntag um 13 Uhr Ortszeit zu den Rennkommissaren. (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

Der Niederländer wird zu seiner Verteidigung vermutlich anbringen, dass von der Rennleitung Doppel-Gelb nicht gemeldet und dies auf dem Zeitenmonitor auch nicht angezeigt worden war.

Wenn du hier klickst, siehst du Twitter-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Twitter dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
IMMER AKZEPTIEREN
EINMAL AKZEPTIEREN

Dabei könnte ihn ausgerechnet Hamiltons Teamkollege Valtteri Bottas helfen, der vor Verstappen gefahren war und ebenfalls nichts von gelben Flaggen mitbekommen haben will. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Da dem Finnen ebenfalls eine Strafe droht und er 2022 sowieso nicht mehr für Mercedes fährt, wird er wohl auch kaum etwas anders behaupten, um Hamilton zu helfen.

Alles zur Formel 1 auf SPORT1.de