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Formel 1: Red-Bull-Boss Christian Horner suchte Toto Wolff nach Finale

Horner stürmte in Mercedes-Lager

Nach dem Rennen in Abu Dhabi war Christian Horner auf der Suche nach Toto Wolff. Dabei sorgte er im Mercedes-Lager für eine filmreife Szene.
Mercedes hat auf eine Berufung gegen das Ergebnis des letzten F1-Saisonrennens in Abu Dhabi verzichtet. Motorsportchef Toto Wolff zeigt sich jedoch nach wie vor von der Rennleitung enttäuscht.
Nach dem Rennen in Abu Dhabi war Christian Horner auf der Suche nach Toto Wolff. Dabei sorgte er im Mercedes-Lager für eine filmreife Szene.

Nach dem dramatischen WM-Finale der Formel 1 in Abu Dhabi kam es hinter den Kulissen offenbar zu einer kuriosen Szene. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Einem Bericht der Daily Mail zufolge begab sich Red-Bull-Boss Christian Horner nach Rennende in das Lager von Mercedes, um den unterlegenen Motorsportchef Toto Wolff zu finden und ihm die Hand zu schütteln.

Die britische Zeitung verglich Horners Auftritt mit einem „Fremden, der einen Western-Saloon betritt. Die Mechaniker und Techniker von Mercedes staunten offenbar sehr, als sie Horner nach dem Sieg von Max Verstappen im letzten Saisonrennen ins Allerheiligste der Silberpfeile stürmen sahen. (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

Letztendlich war die Suche gar nicht erfolgreich: Horner fand seinen Kollegen Wolff nicht vor. Erst später kam es dann zum Handschlag der beiden.

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