Anzeige
Home>Motorsport>Formel 1>

Formel 1: Kehrt Pierre Gasly zu Red Bull zurück? Das sagt Helmut Marko

Formel 1>

Formel 1: Kehrt Pierre Gasly zu Red Bull zurück? Das sagt Helmut Marko

Anzeige
Anzeige

Gasly vor dem Aus bei Red Bull?

Gasly vor dem Aus bei Red Bull?

Pierre Gasly ist seit 2014 im Red-Bull-Förderprogramm. Motorsport-Chef Helmut Marko sieht aktuell jedoch keine Chance für eine Rückkehr zu Red Bull in der Formel 1.
Formel-1-Star Lando Norris verbringt derzeit die Sommerpause mit seiner Freundin in Griechenland. Dabei verzaubert das Model die Fans besonders mit diesen Fotos.
. SPORT1
. SPORT1
von SPORT1

Pierre Gasly scheint keine Zukunft mehr bei Red Bull in der Formel 1 zu haben.

Da Sergio Pérez auch für 2023 einen Vertrag habe, gebe es für den Franzosen keine Aufstiegsperspektive, erklärte Motorsport-Chef Helmut Marko in einem Interview mit motorsport-total.com. „Pérez‘ Vertrag verhindert 2023 einen Transfer von Gasly zu Red Bull Racing. Ab 2024 ist Gasly frei.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Zusätzlich bekräftigte der 79-Jährige, dem Franzosen, der seit 2014 im Förderprogramm von Red Bull ist, keine Steine in den Weg legen zu wollen, sollte der AlphaTauri-Fahrer bei einem anderen Rennstall die Möglichkeit auf ein Cockpit bekommen. „Wir haben ein gutes Verhältnis“, begründete er dies. (BERICHT: Das Fahrerkarussell der Formel 1)

Ein Grund für die Bereitschaft, den GP2-Sieger von 2016 ziehen zu lassen, liegt in der Vergangenheit. In der Saison 2019 startete er als Teamkollege von Max Verstappen bei Red Bull schwach. Tiefpunkt war der Große Preis von Ungarn. „Gasly wurde in Ungarn 2019 von Max überrundet“, sagte Marko. Im Anschluss an den Ungarn-GP wurde er zum damals noch als Scuderia Toro Rosso startenden Team AlphaTauri versetzt. (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

Gasyl kann nicht restlos überzeugen

Zwar zeige er sich seit damals gefestigter und mit mehr Selbstvertrauen ausgestattet, „aber inwieweit er gegen einen Verstappen bestehen könnte, ist schwer zu sagen.“

Dennoch sei man mit dessen Entwicklung zufrieden. Er sei „als Teamleader bei AlphaTauri die letzten Jahre sehr erfolgreich“ gewesen, weswegen er von Red Bull mit einer Gehaltserhöhung belohnt wurde. „Wir haben Gaslys Vertrag finanziell verbessert, obwohl wir das nicht tun hätten müssen“, verriet der Österreicher.

Wenn du hier klickst, siehst du Instagram-Inhalte und willigst ein, dass deine Daten zu den in der Datenschutzerklärung von Instagram dargestellten Zwecken verarbeitet werden. SPORT1 hat keinen Einfluss auf diese Datenverarbeitung. Du hast auch die Möglichkeit alle Social Widgets zu aktivieren. Hinweise zum Widerruf findest du hier.
IMMER AKZEPTIEREN
EINMAL AKZEPTIEREN

Komplett überzeugt hat er jedoch nicht. Sein Teamkollege Yuki Tsunoda befinde sich „vom Speed her auf einer Runde schon auf seinem Level.“ Lediglich über die komplette Renndistanz könne der Japaner noch nicht ganz mithalten. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Zudem kämpft Gasly noch mit den neuen Boliden. 2019 beendete er die Saison nach seiner Versetzung als Siebter der Fahrer-Wertung. 2020 holte er beim Großen Preis von Italien sogar einen Sieg. Es war der zweite Sieg des Rennstalls, zwölf Jahre nach Sebastian Vettel Sensationssieg in Italien.

In der aktuellen Saison - der ersten mit den neuen Fahrzeugen - sind die Ergebnisse, trotz 16 WM-Punkten, noch durchwachsen.

Alles zur Formel 1 auf SPORT1.de