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Formel 1: Mick Schumacher & Vettel profitieren von Strafen - Mercedes in Reihe 1 für Monza-GP

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Formel 1: Mick Schumacher & Vettel profitieren von Strafen - Mercedes in Reihe 1 für Monza-GP

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Mercedes in Reihe 1! Deutsche früh raus

Mercedes in Reihe 1! Deutsche früh raus

Die deutschen F1-Piloten sind beim Qualifying zum Monza-GP früh raus. Von der Pole startet Charles Leclerc, der Weltmeister Max Verstappen und seinen Ferrari-Kollegen abschüttelt. Ein Mercedes-Pilot startet aus Reihe eins.
Red Bull sichert sich mit Max Verstappen den 4. Sieg in Folge, trotz einem dominanten Lewis Hamilton. Nico Rosberg attackiert sein Ex-Team scharf.
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von SPORT1

Das war aus deutscher Sicht ein enttäuschendes Qualifying für den Großen Preis von Italien (Rennen am So. ab 15 Uhr im SPORT1-LIVETICKER), bei dem Charles Leclerc von der Pole Position vor George Russell (Mercedes) ins Rennen startet.

Sowohl Sebastian Vettel (Aston Martin) als auch Mick Schumacher (Haas) schieden in Monza vorzeitig aus und verpassten Q2 deutlich.

Während Schumacher als 20. - und damit Letzter - scheiterte, verpassten neben Vettel auch dessen Teamkollege Lance Stroll sowie der der zweite Haas-Pilot Kevin Magnussen den zweiten Qualifying-Abschnitt. (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

Kurios: Schumacher erhält auch eine Strafe von 15 Plätzen, aber mindestens drei Konkurrenten erhalten ein noch größeres Handicap und müssen vom Ende des Feldes starten. Vettel darf sogar vom elften Startplatz losfahren.

Formel 1: Leclerc schneller als Verstappen und Sainz

Leclerc fuhr die beste Zeit vor Weltmeister Max Verstappen (Red Bull) und seinem Ferrari-Kollegen Carlos Sainz. Für Leclerc ist es die achte Pole in diesem Jahr und die 17. seiner Karriere.

Verstappen hofft trotz seiner Strafe, die ihm Startplatz sieben beschert, auf seinen ersten Sieg in Monza: „Natürlich müssen wir von etwas weiter hinten losfahren, aber die Runde war gut, hat Spaß gemacht. Es wird ein spannender Kampf morgen.“

Unbefriedigend endete der Kampf um die Startaufstellungen auch für Nicholas Latifi (Williams): Der Kanadier, der auch noch um ein Cockpit für 2023 kämpft, verpasste Q2 und musste dafür im eigenen Rennstall Nyck de Vries den Vortritt lassen.

Der Rookie kam beim Qualifying-Debüt auf Anhieb weiter, nachdem er kurzfristig für Alexander Albon eingesprungen war, der wegen einer Blinddarmentzündung ausfällt. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Schumacher und Vettel früh raus im Monza-Qualifying

Schumacher hatte sich bei seinem finalen Versuch derweil einen Verbremser geleistet - womöglich auch damit zu erklären, dass der 23-Jährige zuvor wenig Trainingszeit an diesem Wochenende erhalten hatte.

„Ja, ich möchte auch nicht langsam fahren, von daher gebe ich dem Ganzen einen Versuch“, sagte Schumacher bei Sky. „Das war zu spät, ich bin natürlich nicht allzu happy. Aber wir haben das Beste draus gemacht. Es war insgesamt wenig Streckenzeit, das ist nicht schön an so einem Wochenende.“

Das Rennen werde „auf jeden Fall schwierig, aber ich freue mich drauf und schaue, was wir machen können.“ (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Strafversetzung auch für Verstappen und Sainz

Auch bei Vettel hielt sich der Frust in Grenzen: „Ich hatte zum Schluss nur eine Runde, musste überhaupt eine Runde setzen. Die war gut, ich war sehr zufrieden.“ (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

Angesichts zahlreicher Strafversetzungen meinte der früherer Weltmeister bei Sky: „Ich starte ein bisschen weiter vorn, aber es wird schwer, wenn wir ehrlich sind. Wir werden aber alles tun, um dagegenzuhalten.“

Während Leclerc von der Pole Position startet, muss Verstappen trotz zweitbester Zeit nach hinten wie auch Sainz, Lewis Hamilton (Mercedes/beide Ende der Startaufstellung) und Sergio Pérez (Red Bull/zehn Strafplätze), die im Qualifying die Plätze drei, vier und fünf belegten.

Nutznießer ist Hamiltons Teamkollege Russell, der durch die ganzen Strafen auf Startplatz zwei vorrückt.

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