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Steiner-Umgang mit Mick Schumacher? Mercedes-Boss Wolff wird deutlich

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Steiner-Umgang mit Mick Schumacher? Mercedes-Boss Wolff wird deutlich

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Umgang mit Mick? Wolff wird deutlich

Umgang mit Mick? Wolff wird deutlich

Der Umgang von Haas-Teamchef Günther Steiner mit Mick Schumacher ist umstritten. Auch Mercedes-Teamchef Toto Wolff findet dafür klare Worte. Der Österreicher erneuert zudem sein Angebot an Schumacher.
AvD Motor & Sport-Experte Christian Danner verteidigt das Haas-Team um Günther Steiner und kann die Entscheidung, kommende Saison nicht mehr auf Mick Schumacher zu setzen, nachvollziehen.
. SPORT1
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von SPORT1

Der recht harsche Umgang von Haas-Teamchef Günther Steiner mit Mick Schumacher ist in den vergangenen Monaten häufiger in der Kritik gestanden.

Nach dem Saisonfinale in Abu Dhabi hat sich nun auch Mercedes-Teamchef Toto Wolff bei Sky dazu geäußert: „Der Günther ist der Günther. Das ist sein Management-Stil. Der kommt vom Berg, da ist die Luft dünner. Da kann man nicht immer so gut nachdenken.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Der Österreicher ließ zwar durchblicken, dass er gerade bei jungen Fahrern einen anderen Weg wählen würde, aber auch Steiners Methode manchmal erfolgreich sein könne: „Er ist authentisch - und ich habe auch schon gesehen, dass dieser Stil funktionieren kann. Verschiedene Wege führen zum Erfolg.“

Wolff: Mick Schumacher „verdient Platz auf Startaufstellung“

Wolff machte sich zuvor auch noch einmal für Mick Schumacher stark und erneuerte sein Ersatzfahrer-Angebot bei Mercedes: „Er verdient einen Platz auf der Startaufstellung und nicht als Testfahrer. Vielleicht gibt es einen Zwischenschritt, bei welchem wir eine Rolle spielen.“ (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

Der Mercedes-Teamchef stellte aber auch klar, dass noch keine intensiven Gespräche mit dem Noch-Haas-Piloten, der nächstes Jahr kein Stammcockpit in der Formel 1 mehr hat, stattgefunden haben. (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

„Wir haben noch nicht einmal vernünftig gesprochen. Mir war es in der schwierigen Zeit für Mick nur wichtig zu sagen, dass wir ihn sehr schätzen“, erklärte Wolff.

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