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Formel 1: Neue Chance für Mick Schumacher! Mercedes-Pilot darf auch für McLaren fahren

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Formel 1: Neue Chance für Mick Schumacher! Mercedes-Pilot darf auch für McLaren fahren

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Neue Chance für Schumacher

Mick Schumacher geht als Ersatzfahrer für Mercedes in die neue Formel-1-Saison. Der Deutsche könnte aber auch bei einem anderen Rennstall zu Einsätzen kommen.
Das Formel1-Interesse in Deutschland schwindet. Sebastian Vettel und Mick Schumacher werden in der kommenden Saison nicht mehr an den Start gehen. Nun steigt auch der TV-Sender RTL aus den Übertragungen aus.
Gabriel Skoro
Gabriel Skoro
von SPORT1

Neue Chance für Mick Schumacher!

Der 23-Jährige darf in der kommenden Saison nicht nur auf Formel-1-Einsätze bei Mercedes hoffen.

Auch ins McLaren-Cockpit könnte der ehemalige Haas-Pilot fortan überraschenderweise schlüpfen. Das gab der britische Rennstall am Mittwochabend bekannt. (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

„McLaren wird in der F1-Saison 2023 auf Mick Schumacher als Reservefahrer zurückgreifen können, als Teil unserer Vereinbarung mit Mercedes. Willkommen in der Familie, Mick“, schrieb McLaren auf Twitter. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Formel 1: Schumacher könnte für McLaren oder Mercedes fahren

Das bedeutet verbesserte Aussichten für den 23-Jährigen, denn: Falls die die beiden Stammfahrer Lando Norris oder Oscar Piastri bei einem Grand Prix für McLaren nicht starten können, stünde Schumacher als Stellvertreter parat.

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Bei Mercedes ist der Deutsche, der am vergangenen Wochenende noch beim Race of Champions angetreten war, etatmäßiger Ersatzfahrer für George Russell und den mehrfachen Weltmeister Lewis Hamilton. (NEWS: Schumacher erklärt Mercedes-Rolle)

Hintergrund der personellen Situation um den Sohn von F1-Ikone Michel Schumacher, der bei Mercedes (2010 bis 2012) vor mehr als zehn Jahren sein Comeback gegeben hatte nach vorherigem Ruhestand: Mercedes ist seit der vergangenen Saison wieder Motorenlieferant von McLaren.

Zur Zusammenarbeit kommt es nun wohl auch deshalb, weil McLarens neuer Teamchef Andrea Stella einst eng mit Micks Vater gewirkt hatte - der Italiener war bei Ferrari der Performance Ingenieur von Michael Schumacher.

Mick Schumachers Vertrag bei Haas, der fortan auf Nico Hülkenberg setzt, war nach zwei Saisons im vergangenen Jahr nicht verlängert worden.

Zusammenarbeit mit Ex-Ingenieur seines Vaters Michael

Nun geht der Blick auf nur noch nach vorn: „Ich werde mich in diesem sehr wettbewerbsintensiven und professionellen Umfeld voll einbringen und in der kommenden Saison bei allen Rennen sein, um mich so zu positionieren, dass ich 2024 wieder in der Startaufstellung stehe“, sagte Schumacher mit Blick auf die anstehende Zeit bei Mercedes.

Weitere Motorenkunden von Mercedes sind Aston Martin und Williams. Im vergangenen Jahr war Nyck de Vries, Ersatz bei den Silberpfeilen, kurzfristig bei Williams eingesprungen. Der Niederländer überzeugte derart, dass AlphaTauri ihn für dieses Jahr als Stammfahrer anwarb.

Mercedes‘ neuer Bolide wird übrigens am 15. Februar enthüllt und soll gleich seinen Shakedown in Silverstone absolvieren. Die neue Saison beginnt am 5. März in Bahrain.

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