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Formel 1: Start-Desaster für Mercedes! Hamilton fährt Russell über den Haufen

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Formel 1: Start-Desaster für Mercedes! Hamilton fährt Russell über den Haufen

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Start-Desaster für Mercedes!

Was für ein Fiasko! Beim Großen Preis von Katar crashen die beiden Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und George Russell direkt in der ersten Kurve nach dem Start.
Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton hat seinen Vertrag bei Mercedes bis Ende 2025 verlängert.
SPORT1
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von SPORT1

Was ist bei Mercedes los? Beim Großen Preis von Katar erlebten die Silberpfeile ein Fiasko. Formel 1: Alle News

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In der ersten Kurve nach dem Start fuhren sich Lewis Hamilton und George Russell gegenseitig über den Haufen. Formel 1: Die Fahrerwertung

Für den siebenmaligen Weltmeister Hamilton war das Rennen direkt gelaufen, Russell rettete sich immerhin in die Box und startete im Anschluss eine furiose Aufholjagd. Am Ende belegte er Rang 4 und betrieb zumindest eindrucksvoll Schadensbegrenzung. Formel 1: Die Teamwertung

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Russell und Hamilton waren hinter dem frischen Weltmeister Max Verstappen von den Plätzen zwei und drei ins Rennen gegangen. Hamilton versuchte Russell in der ersten Kurve außen zu überholen, fuhr ihm dabei auf das Rad auf. Formel 1: Der Rennkalender

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„Verdammte Hölle“, schimpfte Russell via Teamfunk. Wenig später schob er reflektierter nach: „Es tut mir leid, Jungs. Ich habe nicht einmal nach hinten geschaut. Ich war einfach nach vorne fokussiert, und er ist einfach aus dem Nirgendwo gekommen. Ich war total im Sandwich.“

Hamilton erklärte nach Ansicht der TV-Bilder: „Ich übernehme die Verantwortung, es tut mir leid.“

Vor zwei Wochen in Japan hatten sich die Teamkollegen bereits berührt. Auch wenn es in Suzuka keine negativen Folgen auf den Rennausgang hatte, gilt das Verhältnis zwischen Hamilton und Russell spätestens seitdem als angespannt.

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Schumacher: „Fehlt im Moment an Führung“

„Das darf Lewis nicht passieren“, sagte Sky-Experte Ralf Schumacher.

Der frühere Formel-1-Pilot und Bruder von Legende Michael Schumacher vermutet bei Mercedes auch eine mangelnde Harmonie bei den Fahrern und bezog in seiner Blitz-Analyse auch Mercedes-Boss Toto Wolff mit ein.

„Es scheint mir, dass es im Moment bei Mercedes auch an Führung fehlt“, sagte Schumacher.

Wie Schumacher das meinte, ließ er offen.

Fakt ist, dass Wolff nach seiner Knie-OP nicht in Katar vor Ort ist.

Wolff schaltete sich nach dem Crash sogar in den Funk: „George, wir fahren jetzt. Machen wir das Beste daraus.“

Der interne Crash erinnert an einen Vorfall zwischen Hamilton und Nico Rosberg 2016 in Spanien. Damals räumten sich beide in Kurve vier ab.