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Formel-1-Wirbel: Susie Wolff wehrt sich gegen Online-Hass - Mercedes prüft Rechtsmittel

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Formel-1-Wirbel: Susie Wolff wehrt sich gegen Online-Hass - Mercedes prüft Rechtsmittel

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F1-Wirbel: Wolffs schlagen zurück

Im Formel-1-Wirbel um Ermittlungen wegen angeblichen Geheimnisverrats wird Susie Wolff Opfer von Hass im Netz. Indes fordert Mercedes-Teamchef Toto Wolff „volle Transparenz“ von der FIA.
Altersfreigabe: 6 I Hier kommen die 10 besten Athleten, die ihre Karriere auf dem Höhepunkt ihres Schaffens beendeten: Unter anderem Formel 1-Weltmeister Nico Rosberg, Tennisstar Peter Sampras, der das Gewinnen langweilig machte, Michael Jordan, einer der besten Basketballer aller Zeiten und der große Amateur-Golfer Bobby Jones, der den Grand Slam mit vier Majors im selben Jahr gewann und dann aufhörte.
Gabriel Skoro
Gabriel Skoro
von SPORT1

Obwohl die Ermittlungen der FIA gegen den Mercedes-Teamchef Toto Wolff und seine Ehefrau Susie offiziell eingestellt wurden, bleiben sie weiterhin ein polarisierendes Thema in der Formel 1.

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„Ich habe Online-Beschimpfungen über meine Arbeit und meine Familie erhalten. Ich werde es nicht zulassen, mich einschüchtern zu lassen und beabsichtige, die Sache weiterzuverfolgen, sobald ich herausgefunden habe, wer diese Kampagne angestiftet und die Medien in die Irre geführt hat“, schrieb Susie Wolff am Freitag in den Sozialen Medien.

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„Seit zwei Tagen werden in der Öffentlichkeit und in Hintergrundgesprächen Unterstellungen über meine Integrität gemacht, aber niemand von der FIA hat direkt mit mir gesprochen“, polterte die Chefin der weiblichen Formel-1-Nachwuchsserie.

Mercedes „erwartet volle Transparenz“

Sie möge womöglich „ein Kollateralschaden in einem erfolglosen Angriff auf jemand anderen gewesen sein oder das Ziel eines fehlgeschlagenen Versuchs, mich persönlich zu diskreditieren, aber ich habe zu hart gearbeitet, um meinen Ruf durch eine unbegründete Pressemitteilung infrage stellen zu lassen.“

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Mercedes hält sich indes rechtliche Schritte gegen den Motorsport-Weltverband offen. „Wir befinden uns derzeit in einem aktiven rechtlichen Austausch mit der FIA. Wir erwarten volle Transparenz über die Geschehnisse und die Gründe dafür, und haben uns ausdrücklich alle gesetzlichen Ansprüche vorbehalten“, schrieb Toto Wolff am Freitag.

Man bitte daher „um Verständnis, dass wir uns vorerst nicht offiziell äußern werden, aber wir werden uns sicherlich zu gegebener Zeit mit der Angelegenheit befassen“.

Auch Hamilton kritisiert FIA

Auch Mercedes-Pilot Lewis Hamilton kritisierte am Freitag den Motorsport-Weltverband wegen der Untersuchung gegen den Mercedes-Teamchef und dessen Frau.

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Die FIA hatte am Donnerstag mitgeteilt, es gebe „keine laufenden ethischen oder disziplinarischen Ermittlungen“, die „irgendeine Person betreffen.“

Am Dienstagabend hatte sie die Prüfung eines Medienberichts angekündigt. Konkret ging es um den Vorwurf, dass vertrauliche Informationen von einem Mitarbeiter des FOM (Formel-1-Management; Anm.d.Red.) an einen Formel-1-Teamchef weitergegeben wurden.