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Red Bull-Legende Marko fleht: Verstappen, bleib bei uns!

Marko für Verstappen-Verbleib

Helmut Marko hat sich für einen Verbleib von Max Verstappen bei Red Bull ausgesprochen. Der langjährige Berater äußert sich über die Zukunft des viermaligen Weltmeisters.
Verstappen und Marko arbeiteten lange zusammen
© AFP/GETTY IMAGES/SID/RUDY CAREZZEVOLI
Helmut Marko hat sich für einen Verbleib von Max Verstappen bei Red Bull ausgesprochen. Der langjährige Berater äußert sich über die Zukunft des viermaligen Weltmeisters.

Der langjährige Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko (83) hat sich für einen Verbleib von Max Verstappen beim Brauserennstall ausgesprochen. „Es wäre das Beste für beide Seiten, wenn sie weiter kooperieren würden“, sagte Marko der Sport Bild: „Ich glaube, dass man da auf einem guten Weg ist.“

Verstappen besitzt einen bis 2028 gültigen Vertrag bei Red Bull, doch eine Ausstiegsklausel öffnet dem viermaligen Weltmeister alle Türen. Vor seinem Heimspiel beim Großen Preis der Niederlande in Zandvoort am Sonntag (15.00 Uhr MESZ) ist die Zukunft des 28-Jährigen noch ungewiss, immer wieder wird er mit einem Wechsel zu anderen Topteams in Verbindung gebracht.

Vor allem Mercedes und McLaren waren zuletzt häufig als nächste Station genannt worden. Doch derzeit scheint kein Cockpit frei zu sein. „Es wäre gut, wenn das zeitnah kommuniziert wird“, sagte Marko mit Blick auf eine weitere Zusammenarbeit zwischen Verstappen und Red Bull: „Max ist ja nicht nur der Fahrer, er ist die Galionsfigur des Rennstalls.“

Marko: Herz schlägt für Red Bull

Marko, der als Förderer vieler Fahrer wie Verstappen und auch Sebastian Vettel zählt, hatte das österreichische Team im Dezember nach 20 Jahren verlassen. „Mein Herz schlägt natürlich weiterhin für Red Bull. Der Start war nicht einfach für sie, aber das Team kommt immer besser in Fahrt“, sagte der 83-Jährige: „Das freut mich, weil es auch wichtig für die Zukunft ist.“

In der Gesamtwertung liegt Verstappen zur Saisonhalbzeit nur auf dem enttäuschenden sechsten Rang. Bei den vergangenen vier Rennen vor der Sommerpause schaffte er es aber dreimal auf das Podest.