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Formel 1: Motor streikt! Nächster Rückschlag für Hülkenberg

Nächster Rückschlag für Hülkenberg

Nico Hülkenberg muss seinen Audi bereits nach wenigen Runden abstellen. Motorprobleme bremsen den Deutschen im Sprint von Zandvoort aus.
Für Nico Hülkenberg verlief der Sprint nicht nach Plan
Für Nico Hülkenberg verlief der Sprint nicht nach Plan
© IMAGO/Beautiful Sports
Nico Hülkenberg muss seinen Audi bereits nach wenigen Runden abstellen. Motorprobleme bremsen den Deutschen im Sprint von Zandvoort aus.

Das hatte sich Nico Hülkenberg ganz anders vorgestellt! Für den deutschen Audi-Piloten war das Sprintrennen in Zandvoort bereits vorzeitig gelaufen. Der 39-Jährige erhielt in der sechsten Runde die Anweisung, seinen Boliden an der Box abzustellen.

Zuvor hatte Hülkenberg, der von Position 14 gestartet war, bereits beim Start drei Plätze verloren. Im weiteren Rennverlauf fiel er immer weiter zurück und fand sich schließlich am Ende des Feldes auf Rang 21 wieder.

Formel 1: Hülkenbergs Motor macht Probleme

Grund für den drastischen Einbruch von Hülkenberg war nach Angaben des Teams ein technisches Problem mit dem Motor seines Fahrzeugs.

Kurz bevor Sprint-Sieger George Russell über die Ziellinie fuhr, nahm Hülkenberg das Rennen tatsächlich noch einmal auf – um weitere Daten für das restliche Wochenende zu sammeln. Schon um 16 Uhr geht es mit der Qualifikation für das Hauptrennen weiter.

Ob die Probleme mit dem Motor komplett behoben werden konnten? „Man weiß es nie. Aber ich bin nochmal eine Runde rausgefahren und es hat sich wieder gut und normal angefühlt. Von daher gehe ich davon aus, dass wieder alles passt und funktioniert“, erklärte Hülkenberg bei Sky.

Bereits im Vorfeld des Sprints hatte der Emmericher einen Rückschlag verkraften müssen. Hülkenberg hatte sich nach einem guten Auftritt im Training Hoffnungen auf einen Platz unter den Top Ten gemacht, im Qualifying schaffte er es mit seinem Audi aber nur auf Platz 14.

Am Sonntag steigt der vorerst letzte Grand Prix in Zandvoort (15.00 Uhr). Trotz großer Beliebtheit bei den Fahrern fehlt der Traditionskurs, der erst 2021 sein Comeback in der Königsklasse gefeiert hatte, ab der kommenden Saison im Rennkalender der Formel 1.