Torunarigha hakt Rassismus-Vorfall ab

Torunarigha hakt Rassismus-Vorfall ab

Jordan Torunarigha hakt den Rassismus-Vorfall im Testspiel gegen Honduras ab. Auch Trainer Stefan Kuntz legt das Thema zu den Akten.
Max Kruse hat nach dem Eklat beim Olympia-Test der deutschen Fußballer gegen Honduras zum Kampf gegen Rassismus aufgerufen.
Kruse ruft zu Kampf gegen Rassismus auf
00:37
. SID
von .. SID
am 22. Juli

„Das Thema ist für mich gegessen. Wir haben ein Statement dazu abgegeben, mehr brauche ich dazu nicht mehr sagen“, sagte der Abwehrspieler von Hertha BSC der Bild.

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Auch DFB-Trainer Stefan Kuntz hatte das Thema zuvor zu den Akten gelegt. "Nein, da kommt nichts mehr, vor allem auf Initiative von Jordan hin", sagte Kuntz am Mittwoch: "Wir haben ein Zeichen gesetzt, das war stark - und damit Feierabend."

Honduras‘ Verband spricht von „Missverständnis“

Torunarigha (23) war am Samstag im Test gegen Honduras nach eigenen Angaben von einem Gegenspieler rassistisch beleidigt worden. Das deutsche Team hatte daraufhin kurz vor Spielende geschlossen den Rasen verlassen. Honduras‘ Verband sprach anschließend von einem „Missverständnis“.

Torunarigha erklärte derweil, sich nun voll auf Olympia konzentrieren zu wollen. „Jeder, der Olympia kennt, weiß, dass das eines der wichtigsten Turniere der Welt ist. Egal, ob mit oder ohne Fans, es ist eines der schönsten Erlebnisse, hier zu sein. Ich freue mich total, hier zu sein und will mein Bestes für Deutschland geben“, sagt er.

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