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Olympia 2026: Skispringer bestätigt Olympia-Ausfall

Skispringer bestätigt Ausfall

Skispringer Artti Aigro aus Estland kämpft sich nach einer Verletzung zurück. Doch nun steht fest: Der erste Wettkampf bei den Olympischen Winterspielen kommt für ihn zu früh.
Beim Skispringen leben die Athleten den Traum vom Fliegen - insbesondere auf den ganz großen Schanzen. Inzwischen sind Sprünge auf weit über 200 Meter möglich. SPORT1 zeigt die Entwicklung des Weltrekords.
Skispringer Artti Aigro aus Estland kämpft sich nach einer Verletzung zurück. Doch nun steht fest: Der erste Wettkampf bei den Olympischen Winterspielen kommt für ihn zu früh.

Rückschlag für Artti Aigro: Der estnische Skispringer wird bei den Olympischen Winterspielen am kommenden Montag die Entscheidung auf der Normalschanze verpassen. Das teilte der 26-Jährige am Donnerstag selbst über Instagram mit.

„Nach langem Warten und dem Kampf mit meiner Verletzung habe ich mich entschieden, die Normalschanze auszulassen und alles daranzusetzen, auf der Großschanze antreten zu können“, schrieb Aigro, für den die Zeit knapp bleibt.

Das Springen auf der Großschanze im italienischen Predazzo ist für den 14. Februar angesetzt. „Ich nutze diese Tage, um mich bestmöglich zu erholen und mein Bein gezielt auf die Großschanze vorzubereiten“, erklärte der Este.

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Skispringen: Aigro hatte sich bei der Vierschanzentournee verletzt

Aigro verletzte sich während der Vierschanzentournee beim Training in Garmisch-Partenkirchen bei der Landung. Die Diagnose: ein Teilriss des Seitenbandes im linken Knie sowie ein Bruch des linken Mittelfußknochens. Seither bestritt der Skispringer keinen Wettkampf mehr.

Sollte Aigro rechtzeitig wieder fit werden, wäre es seine dritte Teilnahme an Olympischen Winterspielen. Bei den Spielen 2022 in Peking belegte er Rang 34 auf der Normalschanze und Platz 30 auf der Großschanze. Auch 2018 in Pyeongchang war er schon dabei.