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Phil Hellmuth mit Chance auf 18. Bracelet

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Phil Hellmuth mit Chance auf 18. Bracelet

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Phil Hellmuth mit Chance auf 18. Bracelet

Der WSOP-Rekordhalter liegt aussichtsreich bei der World Series of Poker.
Phil Hellmuth mit 18er-Kappe
Phil Hellmuth mit 18er-Kappe
© Rachel Kay Winter
von Robin Scherr
Der WSOP-Rekordhalter liegt aussichtsreich bei der World Series of Poker.

The Poker Brat jagt Bracelet Nummer 18! Die 55. World Series of Poker lief für Phil Hellmuth bisher nicht nach Plan, doch heute Abend bekommt beim $1.500 Mixed PL Omaha Hi-Lo; Limit Omaha Hi-Lo; Big O die Chance auf das nächste goldene Armband.

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Dass es Phil Hellmuth nicht an Selbstvertrauen mangelt, bewies sein gestriges Outfit. Während zu Beginn der WSOP noch die 17 auf seinem Basecap eingenäht war, tauchte er gestern bereits mit der 18 auf. Seine Perfomance gab ihm recht, denn er beendete den zweiten Spieltag beim $1.500 Mixed PL Omaha Hi-Lo; Limit Omaha Hi-Lo; Big O mit 1.285.000 Chips - bei noch 22 Spielern - auf dem aussichtsreichen sechsten Platz.

Insgesamt wurde bei diesem Turnier mit 853 Entries ein Preispool in Höhe von $1.140.090 erzielt, davon sind $196.970 für den Champion reserviert. Die Summe wird für Hellmuth ganz sicher nur Nebensache sein. Für ihn gilt es, den Bracelet-Rekord auszubauen, insbesondere nachdem Phil Ivey den vor wenigen Tagen mit Nummer elf verkürzen konnte. Es wäre das vierte Armband für den 59-Jährigen bei einem Nicht-Hold‘em-Event. 2012 und 2015 gewann im Razz, 2021 beim NL 2-7 Lowball Draw. Bracelet Nummer 17 schnappte er sich erst im vergangenen Jahr beim $10.000 Super Turbo Bounty NLHE für stattliche $803.818.

Shaun Deeb auf der Lauer

Einfach wird es heute aber ganz sicher nicht. Der sechsfache Bracelet-Gewinner Shaun Deeb (780.000) lauert auf Platz 13, dazu kommen die ebenfalls mit Gold dekorierten US-Amerikaner Nathan Gamble (9./990.000), Derek Raymond (18./550.000) und Filippos Stavrakis (19./490.000) sowie der Portugiese Michael Rodrigues (5./1.470.000). In Führung liegt nach zwei Spieltagen Ying Chu (1.865.000) vor Dylan Lambe (1.845.000), beide ebenfalls aus den USA.