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Davis Cup 2026: Die Favoriten und Außenseiter der ersten Runde

Davis Cup 2026: Die Favoriten und Außenseiter der ersten Runde

Experten-Prognose, Analyse & Statistik sowie Value-Quote für deine Davis Cup 2026 Wette | Wer zieht in Runde 2 ein und wer kämpft gegen den Abstieg?
Jan-Lennard Struff führt das deutsche Aufgebot in der ersten Davis-Cup-Runde an!
Jan-Lennard Struff führt das deutsche Aufgebot in der ersten Davis-Cup-Runde an!
© Nexpher Images Limited/Alamy Live News
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Unser Sportwetten Tipp zum Davis Cup 2026 lautet: Im Wett Tipp heute dreht sich alles um den Mannschafts-Wettkampf der Tennis-Herren. Während Deutschland souverän weiterkommen dürfte, steht Österreich vor einer schweren Aufgabe.

Am kommenden Wochenende startet der Davis Cup 2026. In der ersten Runde des Wettbewerbs, offiziell auch Qualifiers genannt, stehen 13 Duelle auf dem Programm. Die 13 Sieger kämpfen dann im September um die acht Plätze in den Davis Cup Finals. Die 13 Erstrunden-Verlierer spielen parallel gegen den Abstieg in die Weltgruppe I.

Auch die Teams von Österreich und Deutschland sind zum Auftakt am Start. Die DTB-Auswahl trifft in Düsseldorf auf Peru. Und das Team Austria bekommt es in Tokio mit Japan zu tun. Wir schauen zusammen mit Buchmacher Merkur Bets, der in unserem Ranking der besten Sportwetten Anbieter immer ganz weit vorne landet, auf die erste Runde im Davis Cup. Wer sind die großen Favoriten und wer die krassen Außenseiter?

Davis Cup 2026 Quoten Analyse:

Die Paarungen der ersten Runde lauten wie folgt:

  • Deutschland - Peru
  • Japan - Österreich
  • Kroatien - Dänemark
  • Kanada - Brasilien
  • Ungarn - USA
  • Frankreich - Slowakei
  • Ecuador - Australien
  • Bulgarien - Belgien
  • Indien - Niederlande
  • Chile - Serbien
  • Norwegen - Großbritannien
  • Tschechien - Schweden
  • Südkorea - Argentinien

In allen Duellen stehen fünf Spiele an zwei Tagen auf dem Davis Cup 2026 Spielplan: Vier Einzel und ein Doppel. Alle Partien werden über zwei Gewinnsätze ausgetragen. Für einen Sieg im Länderkampf braucht man mindestens drei Punkte.

Merkur Bets hat immer viele Quoten und Wettmärkte zu den wichtigsten Tennis-Events im Angebot. Nach der Merkur Bets Anmeldung könnt ihr auch auf das Portfolio der Buchmachers zugreifen. Für Neukunden ist vor allem der Merkur Bets Bonus besonders wichtig.

(Quoten entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung und können sich ändern.)

Davis Cup 2026: Welche Stars verpassen die erste Runde?

Wenig überraschend stehen viele Top-Spieler aus der ATP Weltrangliste für die erste Runde des Davis Cup 20206 nicht zur Verfügung. Jannik Sinner und Carlos Alcaraz kommen erst gar nicht in Versuchung, da Italien und Spanien noch nicht zum Auftakt des Wettbewerbs ran müssen.

Von deutscher Seite aus konzentriert sich Alexander Zverev auch wenig überraschend nach dem Erreichen des Halbfinales bei den Australian Open 2026 erstmal weiter auf seine Einzelkarriere.

Auch Novak Djokovic (ATP Nr. 3), Alex de Minaur (ATP Nr. 6), Taylor Fritz (ATP Nr. 7) und Felix Auger-Aliassime (ATP Nr. 8) stehen ihren Ländern nicht zur Verfügung. Viele gesetzte Nationen hoffen, auch ohne ihre besten Profis in die nächste Runde einzuziehen.

Norwegen vs Großbritannien: Das Spitzenspiel in Runde 1

Der Kracher in der Runde 1 des Davis Cup wird definitiv in Oslo ausgetragen, wenn Norwegen und Großbritannien aufeinandertreffen. Die Skandinavier haben mit Casper Ruud, dem 12. der Weltrangliste, ihren besten Mann am Start. Doch der beste Tennisprofi der Norweger wird auch bitter nötig sein.

Denn die Briten reisen auch mit der besten Mannschaft an. Jack Draper (ATP Nr. 13) und Cameron Norrie (ATP Nr. 26) sollen die Auswahl von Großbritannien in die nächste Runde bringen. Team Captain Leon Smith hat im Doppel zudem die amtierenden Wimbledon-Gewinner Julian Cash und Lloyd Glasspool (Plätze 2 und 3 in der Doppel-Weltrangliste) im Aufgebot.

Schwere Aufgabe für Österreich

Vergangene Saison hatte das österreichische Davis-Cup-Team sensationell das Finale der acht besten Nationen der Welt erreicht. Von so einem Erfolg träumen die Rot-Weiß-Roten auch in dieser Saison.

Doch schon in Runde 1 wartet mit dem Gastspiel in Tokio eine harte Nuss. Gespielt wird auf Indoor-Hardcourt im Ariake Coliseum. Voraussichtlich werden Shintaro Mochizuki (ATP 108) und Yoshihito Nishioka (ATP 131) die Einzelmatches für Japan bestreiten.

Der ÖTB-Davis-Cup-Kapitän Jürgen Melzer hat Sebastian Ofner (ATP Nr. 135), Jurij Rodionov (ATP Nr. 170), Lukas Neumayer (ATP Nr. 223), Lucas Miedler und Alexander Erler (Doppelweltrangliste 23 und 38) nominiert. Die eigentliche Nummer Eins Filip Misolic (ATP Nr. 78) wurde bewusst außen vorgelassen, da ihm der Hardcourt-Belag nicht so liegt. Melzer rechnet mit einer 50:50-Partie.

Deutschland als klarer Favorit gegen Peru

Wie erwähnt muss Deutschland-Kapitän Michael Kohlmann zum Auftakt der neuen Davis-Cup-Saison auf Sascha Zverev verzichten. Doch im Duell gegen Peru, die Nummer 29 des Nationenrankings, müsste die DTB-Auswahl das kompensieren können,

Für Deutschland gehen Jan-Lennard Struff (ATP Nr. 84), Yannik Hanfmann (ATP Nr. 93), Justin Engel (ATP Nr. 196) sowie die beiden Doppel-Spezialisten Tim Pütz und Kevin Krawietz an den Start.

Der beste Peruaner in der ATP-Weltrangliste ist Ignacio Buse auf Position 98. Die anderen Spieler der Südamerikaner stehen nicht in den Top 200 des ATP-Rankings. Das deutsche Tennis-Team kann sich im Davis Cup vor allem auf sein Weltklasse-Doppel verlassen. Pütz und Krawietz stehen im Wettbewerb bei einer Bilanz von 19-2.

Chile kann für eine Überraschung sorgen

Schaut man auf die anderen Paarungen, könnte vor allem Chile für eine Überraschung sorgen. Denn die Chilen empfangen in der Hauptstadt Santiago die Auswahl von Serbien. Und die Serben müssen ohne ihre Topspieler Djokovic (ATP Nr. 3), Kecmanovic (ATP Nr. 69), Medjedovic (ATP Nr. 80) und Djere (APT Nr. 94) auskommen. Das Aufgebot von Serbien wird von Dusan Lajovic (ATP Nr. 123) angeführt.

Die Gastgeber werfen dagegen mit Alejandro Tabilo (ATP Nr. 73) und Cristian Garin (ATP Nr. 92) zwei starke Profis in den Ring. Zudem sind die Südamerikaner daheim nur schwer zu bezwingen. Die letzten elf Davis-Cup-Duelle auf heimischem Boden wurden alle gewonnen. Die jüngste Heimniederlage stammt aus dem Jahr 2011 und einem Vergleich gegen Italien.

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