Vom 24. Mai bis zum 7. Juni steht das zweite Grand Slam Tennisturnier des Jahres an. Wer sichert sich in diesem Jahr den “Coupe des Mousquetaires”? Auf jeden Fall kann der Gewinner der vergangenen beiden Jahre seinen Titel nicht verteidigen. Denn Carlos Alcaraz muss aktuell wegen einer Handgelenksverletzung pausieren.
French Open 2026: Wer gewinnt in Roland Garros in Abwesenheit von Alcaraz?
Wer kann dann dem Weltranglistenersten Jannik Sinner den Sieg streitig machen? Die Antwort der Buchmacher fällt klar aus und lautet: Keiner! Denn für einen Sieg der Nummer Eins der Welt in Roland Garros hat Buchmacher Interwetten aktuell lediglich eine Quote von 1,30 parat. Dahinter folgt mit großem Abstand Alexander Zverev.
Auch wir kommen bei unserer French-Open-Prognose zum gleichen Urteil. Für unseren Wett Tipp „Sinner gewinnt die French Open 2026“ bietet uns Interwetten wie erwähnt eine Quote von 1,30.
Interwetten gehört zu den besten und beliebtesten Buchmachern in Deutschland. Doch warum ist das so? Einerseits hat der Bookie gleich zwei Boni auf Lager: Den Interwetten Bonus für Neukunden und den Interwetten Gutschein Code, den sich auch Bestandskunden sichern können. Und zudem hat Interwetten immer wieder Gratiswetten im Angebot.
Favoriten und Außenseiter der French Open 2026
Einige Sandplatzspezialisten mussten das Turnier in Paris verletzungsbedingt absagen. Besonders bitter ist der Ausfall von Carlos Alcaraz. Der 22-Jährige hat die French Open 2024 und 2025 gewonnen. Im vergangenen Jahr dominierte der Spanier die Sandplatzsaison. So kann “Carlitos” auch seine Weltranglistenpunkte nicht verteidigen.
Neben Alcaraz kann auch die aktuelle Nummer zehn der Weltrangliste, Lorenzo Musetti, nicht in Roland Garros an den Start gehen. In Paris hatte der Italiener im vergangenen Jahr das Halbfinale gegen Alcaraz erreicht.
Bei Interwetten kann jetzt schon auf den Sieger des zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres gewettet werden. Beim Markt “Wer gewinnt die French Open 2026?” sehen die Quoten aktuell wie folgte aus:
Jannik Sinner 1,30
Alexander Zverev 8,25
Novak Djokovic 12,0
Arthur Fils 19,0
Jannik Sinner
Jannik Sinner gewinnt in dieser Saison alles, was es zu gewinnen gibt. Die letzte Niederlage kassierte die Italiener am 19. Februar in Doha gegen Jakub Mensik. Anschließend folgten 25 Siege in Folge. Dabei gewann der Südtiroler die Titel in Indian Wells, Miami, Montreal und Madrid. In diesem Kalenderjahr steht der 24-Jährige bei einer Bilanz von 34-2. Die zweite Niederlage setzte es im Halbfinale der Australian Open gegen Djokovic.
Beim Masters in Rom stellte Sinner mit 32 Erfolgen in Folge bei einem 1000er-ATP-Event einen neuen Rekord auf. In der italienischen Hauptstadt will der Profi aus Innichen den „Golden Career Masters“ unter Dach und Fach bringen. Denn bisher fehlt ihm bei den Masters nur noch der Titel in Rom. Damit wäre der Südtiroler der jüngste Spieler in der Geschichte des Tennissports, der alle neun Masters-Turniere gewonnen hat. In Abwesenheit von Alcaraz kann Sinner auch im ATP-Ranking weiter davonziehen.
Zverev
Als Weltranglistendritter geht Alexander Zverev in Paris als Nummer 2 der Setzliste ins Rennen. Und der Hamburger wartet immer noch auf seinen ersten Grand-Slam-Titel. Einerseits spielt der Deutsche ein ganz ordentliches Jahr. Der Hamburger stand bei den Australian Open, dem Masters von Indian Wells, dem Masters von Miami, dem Masters von Monte-Carlo und dem ATP500er von München immer im Halbfinale. Zudem reichte es beim Masters von Madrid sogar fürs Finale. Doch ein Turniersieg steht bisher noch nicht auf der Habenseite. Meistens folgte das Aus gegen Sinner.
Zudem folgte beim Masters in Rom mit dem Achtelfinal-Aus gegen den Italiener Luciano Darderi ein bitterer Rückschlag. Vor allem im dritten Satz wirkte der 29-Jährige kraftlos. Nach einem starken Start vergab der Weltranglistendritte im hochspannenden Tiebreak des zweiten Satzes vier Matchbälle und verlor am Ende mit 6:1, 6:7 (10:12), 0:6. Hinzu kommen die großen Probleme gegen die besten Spieler der Welt. Abseits der ATP Finals hat “Sascha “nämlich aktuell 14 Spiele in Serie gegen Top-5-Spieler verloren.
Djokovic
Novak Djokovic geht mit einem großen Fragezeichen in Roland Garros an den Start. In dieser Saison bestritt der Serbe erst zehn Partien und drei Turniere. Im Endspiel der Australian Open unterlag “Nole” Carlos Alcaraz. Beim Hartplatz-Masters von Indian Wells scheiterte er im Achtelfinale an Jack Draper. Beim Masters-Turnier in Rom absolvierte der Rekord-Grand-Slam-Champion dann am 8. Mai sein erstes Match seit dem 12. März. Gegen den kroatischen Qualifikanten Dino Prizmic (ATP 79) kassierte er dann ein bitteres 6:2, 2:6, 4:6.
So reist Djokovic erstmals seit 2005 ohne einen einzigen Sieg auf Sand zu den French Open. Einerseits fehlt dem “Djoker” die Matchpraxis. Zudem könnte die Verletzung an der rechten Schulter weiterhin Probleme machen. Bei den French Open konnte sich der Serbe dreimal in die Siegerliste eintragen (2016, 2021, 2023). Auch für den 38-Jährigen ist seine Form vor den French Open ungewiss. Dort warten im besten Fall sieben Matches über drei Gewinnsätze auf “Nole”. Kein Spieler hat je mit einem derart kleinen Turnierplan einen Major gewonnen.
2026 French Open: Wett Tipps und Prognosen
Ein Spieler hätte Jannik Sinner bei den French Open 2026 Paroli bieten können. Doch dieser Spieler kann in Paris verletzungsbedingt leider nicht antreten. So steht in Abwesenheit von Carlos Alcaraz dem ersten Titel des Italieners in Roland Garros nichts im Wege. Alles andere als ein Triumph des Südtirolers wäre eine große Überraschung. Alexander Zverev kann sicher ins Finale einziehen. Doch spätestens im Duell mit Sinner ist die deutsche Nummer Eins dann wieder chancenlos.
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